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Von den muskelbepackten Superruderern will ich mich eine Weile erholen. Deshalb habe ich mir für das nächste Training die dünnsten Jungs herausgesucht, die ich finden konnte. Wie es bei vielen Sportarten üblich ist, sollen die Jungs nicht mehr als 60 kg wiegen.
Es geht nicht darum, möglichst schnell zu rudern, sondern sie möglichst hart ranzunehmen. Anfangs müssen sie sich etwas abrackern, den schweren Vierer ins Wasser zu schaffen. Nachdem das Boot erst einmal schwimmt, erreichen sie eine passable Geschwindigkeit.
Jetzt schauen wir einmal, wieviel ich den »Leichtmatrosen« zumuten kann. Ich erhöhe die Schlagzahl, solange sie ohne zu murren mitmachen. Auch die Menge Schweiß, die fließt, macht ihnen alle Ehre. Ich staune echt, wie sehr sie sich ins Zeug legen, solange sie mit Ihresgleichen im Boot sitzen. Letztlich kommen wir viel früher am Ziel an als vorgesehen.
Als wir das Boot auf den Strand ziehen, machen sie einen recht frischen Eindruck. Ohne sie zu animieren beginnen sie kurz darauf mit kräftezehrenden Ringkämpfen. Weil es weit und breit keine Zuschauer gibt, kämpfen sie splitternackt.
Schlanken und leichten Jungs sagt man nach, dass sie sexuell deutlich aktiver sind als andere. Das bewahrheitet sich auch hier mal wieder. Ich habe noch nie erlebt, dass Ruderer beim Raufen so schnell harte Schwänze bekommen. Und weil sie unter sich sind, nutzen sie es auch aus, um sich gegenseitig zum Abspritzen zu zwingen. Eine Situation, die mich überrascht aber auch erregt.
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