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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.4. 2000 um 23:40:18 Uhr schrieb
Liamara über Blechblasinstrument
Der neuste Text am 14.6. 2024 um 11:55:52 Uhr schrieb
gerhard über Blechblasinstrument
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(insgesamt: 6)

am 7.1. 2016 um 09:14:47 Uhr schrieb
Christine über Blechblasinstrument

am 25.9. 2002 um 20:29:13 Uhr schrieb
stormvogel über Blechblasinstrument

am 14.6. 2024 um 11:55:52 Uhr schrieb
gerhard über Blechblasinstrument

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Blechblasinstrument«

Tanna schrieb am 29.4. 2000 um 00:03:52 Uhr zu

Blechblasinstrument

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgend jemand hat mir mal erklärt, daß das Saxophon kein Blechblasinstrument sei, sondern ein Holzblasinstrument, denn es komme nicht auf das Material des Instrumentenkorpus an, sondern darauf, daß die Klänge durch ein Holzteil erzeugt werden; angeblich ein Klarinettenmundstück.
Ich weiß bis heute nicht, ob der Typ mich veralbert hat oder das Saxophon tatsächlich ein Holzblasinstrument ist.
Aber ich mag Saxophone eh nicht besonders, nicht nur, weil sie in der Bausparkassen-Werbung Verwendung finden.

GPhilipp schrieb am 29.4. 2000 um 01:07:11 Uhr zu

Blechblasinstrument

Bewertung: 1 Punkt(e)

That's right! Saxophone sind Holzblasinstrumente und sie brauchen etwas größere Holz-Blättchen als die 'normalen' Klarinetten.
Andere 'Holzbläser' sind die Doppelrohrblatt-Instrumente Oboe, Englisch-Horn (ah Ravel, Debussy) und Fagott.
Saxophone überblasen in die Oktave und Klarinetten in die Duodezime (=Oktave+Quinte). Die 'Netten' haben somit einen größeren Tonumfang und Du müßtest viel mehr Griffe lernen.
Sax? Vielleicht hörst Du Dir mal Charlie Parker an, z.B. She Rote, Au Privave, Relaxin' at the Camarillo, Parker's Mood, Star Eyes, Moose the Mooche

Prof. Beßßer Wißßer schrieb am 2.12. 2000 um 18:30:04 Uhr zu

Blechblasinstrument

Bewertung: 2 Punkt(e)

Früher nahm man hierzu Asbest. Seitdem aber dessen Gefährlichkeit für die Gesundheit des Menschen erkannt wurde, bevorzugt man einen dieser neuen keramischen Werkstoffe, entscheidend ist jedenfalls die Feuerfestigkeit. Daraus wird das besagte Instrument gefertigt, und zwar in der Form eines Rohres. Mit diesem Rohr nun nimmt der Blechbläser einen Klumpen Metall auf, am besten eine Legierung mit hohem Titangehalt, wegen der Zähigkeit. Entscheidend ist weiterhin die richtige Konsistenz, optimal ist genau die zwischen fest und flüssig, also in etwa wie gut streichfähiger Honig. Diesen Klumpen bläst er dann auf wie einen Kaugummi, bis die Wandung ganz dünn wird und er unter dauerndem Drehen des Rohres die schönsten Gefäße daraus formen kann.

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