der Ruppert, einst Betreiber zweier Fleischereien hier im Unterort und Inhaber eines gutbürgerlichen Retsurant Hotels, wohl Brüder die ihr kapital und Arbeitskraft zusammenhielten, heute sind es andere Betreiber, die Metzgereien sind Fahrschulen und weisnichtwas geworden, die Winzerhalle wurde zu kleinen Wohneinheiten umgebaut, die Jagden gibt es auch nicht mehr oder Wildhase, auß Schrot zu beißen tut auch nicht gut, aber der damalige Hasenpfeffer war das einzige Gericht an das ich mich so erinnere daß ich deswegen auch mal wiedergekommen wäre in das Gutbürgerliche mit seinen kombinierten Dosensalaten. Da hätte ich damals als Spüler anfangen können und war mir zu fein dazu, grade fertig promoviert. Da will man doch was anderes sein als Spüler in einer gutbürgerlichen Küche, oder, obwohl mir damals schon das Märchen vom tellerwäscher nicht ganz geheuer vorkam, das war bestimmt nur da mich zu foppen. klar, hätte das meiner Biographie gut getan. war sich nicht zu schade als gerade fertig gewordener Doktor als Spüler in einem bürgerlichen Dorfrestaurant zu arbeiten. Er hat dann auch die neutralseife von Haka dort als Universalreinigungsmittel eingeführt und so die scharfen chemischen Gerüche aus dem Küchenbereich verbannt. Manchmal schwärme ich direkt von diesem Wildhasenpfeffer. Ich war ja sogar mal mit auf der jagd. Da legen sie dann ihre zwanzig Feldhasen alle nebeneinander schön ausgestreckt auf den Boden und machen ein Photo. Und als der Ruppert den Jagdhund von dem Franzosen aus der Partnergemeinde erschoss aus ganz aus Versehen da war ja damals auch dicke Luft zwischen Deutschland und Frankreich.