Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tantramassagen«
larry schrieb am 2.1. 2001 um 14:47:17 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Du kannst Deinem Körper wirklich nicht besseres antun, es sei denn, Du tust so etwas als schamanischen Spuk ab.
susi schrieb am 16.12. 2000 um 19:38:03 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Wenn es so wäre, dass die Menschen bewusst auf Tantramassagen so reagieren wie ich, dann wäre der Weltfrieden ein sehr realistisches Ziel.
Zendo schrieb am 6.12. 2000 um 20:21:36 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Meine Oma wurde von Papa immer Tantra genannt,
ich mochte ihre Massagen nicht.
ginger schrieb am 2.1. 2001 um 13:25:50 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Nach einem Jahr hat man einen knackigen Fauen zum Wahnsinn treibenden Männerarsch,
KOJAK schrieb am 17.12. 2000 um 14:07:02 Uhr zu
Bewertung: 13 Punkt(e)
von Tantramsassagen sindm mir die Haare ausgefallen - ich fühl mich aber wohl
larry schrieb am 2.1. 2001 um 14:50:54 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Tantramassagen werden auch durch Krankenschwestern verabreicht
franzh schrieb am 16.12. 2000 um 11:26:47 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
wir führen Tantramassagen beim FC Bayern ein - die tragen dann die Bälle in die Tore, ohne dass der Gegner drankommt.
noy schrieb am 19.6. 2002 um 07:50:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
leider untterliegen diese alten Gebbräuche immer mehr dem Kommerz:
Tantra beinhaltet die Verbindung zwischen Spiritualität und sexueller Energie. Heutzutage wird der Begriff »Tantra« für alles Mögliche gebraucht, meist aber als Synonym für Sex ohne dabei den tantrischen Gedanken im Hintergrund zu haben.
Das Wort »Tantra« ist ein Sanskritbegriff, der soviel wie das innerste Wesen, der Kern, die Essenz bedeutet. Es ist von dem Verb tantori, »weben«, abgeleitet. Tantra bedeutet daher das Gewebe oder das Wesentliche
Tantra ist eine alte östliche Wissenschaft von der spirituellen Erleuchtung, d.h. zu unseren eigenen Wurzeln der Identität zu gelangen. Tantra wurde etwa 5000 v.Chr. in Indien durch den Kult um den Hindu-Gott Shiva und seiner Gefährtin, die Göttin Shakti, geboren. Shiva wurde als die Verkörperung reinen Bewusstseins im Zustand höchster Ekstase und Shakti als die Verkörperung reiner Energie verehrt. Der freudige Tanz von Shiva und Shakti spiegelt sich in allen lebenden Wesen wider und manifestiert sich als Lust, Schönheit und Glück. Das ist im Tantra das Wesen des Göttlichen, die Wurzel alles Seienden Tantra die Wahrheit erfahren, die wir selbst sind. Dies geschieht durch Einbeziehung all dessen, was das Leben uns bietet. Dazu gehört natürlich auch Lust, Sinnlichkeit, Sexualität und Verspieltheit. In unserer Gesellschaft sind gerade diese Gefühle verdrängt, unterdrückt oder mit Scham beladen.
In der Praxis des Tantra geht es darum, eben diese Gefühle als etwas Natürliches zu erleben, die sexuelle Energie als Lebenskraft zu erfahren und sie in alle Bereiche unseres Lebens zu leiten - eben die Lebens-Lust zu aktivieren!
Die Bedeutung der Liebe ist auch ein wesentlicher Bestandteil des Tantra.
Im Deutschen ist das Wort Liebe nur schwer zu definieren. Im tantrischen Sinne jedoch ist die Bedeutung des Wortes ganz klar. Es hat keinen romantischen Beiklang oder soziale Verpflichtungen. Liebe im tantrischen Sinne bedeutet einfach: »Ich erkenne und akzeptiere dein innerstes Wesen.« Sie verkörpert Respekt und Freiheit
Der Rahmen, in dem dies stattfinden kann, ist im Tantra in Form von Ritualen überliefert. Die sinnliche Massage ist ein Massageritual, in dem wir die Idee des Tantra weitergeben und erfahrbar machen wollen.
So ist in diesem Ritual ein Raum geschaffen, der die Möglichkeit bietet, Sinnlichkeit und Lust als Gefühle zusammen mit Liebe, Geborgenheit und Entspannung zu erfahren.
susi schrieb am 16.12. 2000 um 11:25:05 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Tantra ist extreme Körperbeherrschung, verbunden mit Fallenlassenkönnen und auch viel Liebe
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