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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.1. 2005 um 17:48:00 Uhr schrieb
Matthias Hagedorn über Verweisungszeichen
Der neuste Text am 19.9. 2020 um 01:26:01 Uhr schrieb
Christine über Verweisungszeichen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 27.11. 2008 um 11:48:43 Uhr schrieb
bonnie tyler über Verweisungszeichen

am 27.11. 2008 um 11:28:04 Uhr schrieb
rasputin über Verweisungszeichen

am 20.5. 2005 um 11:57:05 Uhr schrieb
flaming bess über Verweisungszeichen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verweisungszeichen«

Begeisterter Leser schrieb am 17.1. 2005 um 18:11:56 Uhr zu

Verweisungszeichen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eine romantische Liebesgeschichte der besonderen Art: Als der charmante Fliesenleger Andrascz Jaromir Weigoni eines Tages bei Matthias Hagedorn, einem frühverrenteten Kopierladenangestellten, schwarz das Schlafzimmer verfliest, entbrennen beide in Liebe füreinander. Die initiale Liebesszene zählt zu dem radikalsten, Kritiker mögen sagen obszönsten, was in diesem Genre je publiziert wurde. Mehr kann aufgrund der Jugendschutzbestimmungen nicht verraten werden, außer vielleicht, daß ein Eimer Moltofill und eine alte Xerographiermaschine eine nicht unwichtige Rolle spielen. Matthias nimmt sich des schlesischen Originals an und entdeckt dessen Fähigkeit zu rektalem Obertongesang. Beide beschließen, aus dieser beispiellosen Technik ein größtmögliches Kapital zu schlagen und wenden sich an Günter Einbeck, einen mythenumraunten Verlagstycoon, der seit 40 Jahren in einem abgedunkelten Zimmer im zweiten Obergeschoß eines Nürnberg Altbaus mehr vegetiert als lebt. Die Begegnung mit dem hochtalentierten Arschjodler verleiht ihm jedoch neuen Lebensmut. Gemeinsam beschließen sie, ACID zu nehmen. Der legt sich auch prompt wie eine rollige Hündin auf den Rücken, wird aber von Matthias auf den Bauch gedreht, worauf erneut der genial leitmotivisch eingesetzte MoltofillEimer zum Tragen kommt. Während ACID wartet, daß die Sache endlich hart wird, gehen die drei neuen Freunde AJ, Matthias und Günter etwas essen und treffen dabei Henrik Zimmer, einen talentlosen Kaktusfeigenverkäufer und TeilzeitNeurospasten. Sie beschließen, auch diesen kauzigen Zeitgenossen in ihre Runde aufzunehmen und kaufen einen Voice-Recorder, um Andrascz Jaromirs Tonfolgen protokollieren zu können. Axel, ein an Progerie erkranktes Kellerkind, beobachtet den Kauf...

Mehr wird nicht verraten.

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