| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
32, davon 32 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (31,25%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
230 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,313 Punkte, 14 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 24.7. 2000 um 13:06:58 Uhr schrieb irgendwer(TM)
über Impuls |
| Der neuste Text |
am 17.11. 2025 um 21:12:44 Uhr schrieb Rübezahl
über Impuls |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 14) |
am 3.5. 2003 um 20:43:58 Uhr schrieb Matze. über Impuls
am 28.3. 2007 um 01:35:00 Uhr schrieb biggi über Impuls
am 30.6. 2014 um 16:51:41 Uhr schrieb joo über Impuls
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Impuls«
Karl schrieb am 19.5. 2001 um 20:31:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
mpulsivität:„schnelles und heftiges Antworten auf Reize versus Zurücklehnen und Planen vor dem
Handeln» und „Widerstand leisten versus Nachgeben gegenüber Trieben, Impulsen und Motivationen«
differenziert und zur folgenden Aussage kommt: „Impulsivity is the tendency to respond quickly rather
than inhibiting the response" Der komplexe psychische Problembereich der Impulsivität wird in 2
Subkomponenten, eine Antriebsdimension und eine Kontrolldimension, unterschieden. Diese Unterteilung
entspricht einem Verständnis von Verhalten als Resultante aus mehr oder weniger ins Bewußtsein
tretenden andauernden Kräften und Gegenkräften von Antrieb und Hemmung. Die Seite der Hemmung
bildet sich im Konstrukt der Impulskontrolle ab, während der andere Aspekt als impulsiver Antrieb
bezeichnet wird.
Impulsivität wird mit einer zunehmenden Zahl psychischer Störungen in Zusammenhang gebracht. So
findet sich in der 4. Revision der DSM-Klassifikation zunächst die eigenständige diagnostische Kategorie
der sog. „Störungen der Impulskontrolle nicht andernorts klassifiziert", die im einzelnen die
intermittierende explosible Störung, die Kleptomanie, die Pyromanie, das pathologische Spielen und die
Trichotillomanie umfaßt und zeitlich begrenzte, umschriebene Verhaltensstörungen beschreibt. Von
Bedeutung ist die Impulsivität auch bei den Eßstörungen, insbesondere der Bulimia nervosa, bei
stoffgebundenen Suchterkrankungen, bei verschiedenen Formen selbstschädigenden Verhaltens und
auch bei der Aufmerksamkeits-und Hyperaktivitätsstörung des Kindesalters. Impulshandlungen kö nnen
schließlich im Verlauf nahezu aller psychiatrischen Erkrankungen vorkommen, u. a. bei verschiedenen
Formen geistiger Retardierung und bei schizophrenen sowie affektiven Psychosen. Auf dem Gebiet der
Persönlichkeitsstörungen ist Impulsivität schließlich als ein überdauerndes, zentrales
Persönlichkeitsmerkmal bei den antisozialen und insbesondere Borderline-Persönlichkeiten von
Bedeutung und war sogar namensgebend für die ICD-10-Kategorie der impulsiven Persönlichkeitsstörung.
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