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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.7. 2001 um 19:25:55 Uhr schrieb
Der Lexikon über Kernenergie
Der neuste Text am 10.5. 2025 um 11:52:16 Uhr schrieb
Gerhard über Kernenergie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 17.11. 2009 um 20:19:58 Uhr schrieb
Mal Vundo über Kernenergie

am 17.6. 2002 um 21:33:45 Uhr schrieb
elfboi über Kernenergie

am 3.12. 2012 um 23:05:49 Uhr schrieb
baumhaus über Kernenergie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kernenergie«

11eoJ schrieb am 19.10. 2005 um 23:29:38 Uhr zu

Kernenergie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer Kernenergie kategorisch ablehnt, hat sich noch keine Gedanken gemacht, wie mittelfristig dieses riesige Kuchenstück ersetzt werden soll. Fossile Brennstoffe scheiden ja nun aus und die derzeitigen regenerativen Quellen sind noch nicht ausreichend, um diese Mengen durchgehend (!) zu produzieren.

Allerdings weitere Forschung in die Kernenergie und weitere Kraftwerke ohne ein einziges Endlager, das kanns ja wohl auch nicht sein, oder? Es wird Zeit, dass wesentlich mehr Forschung in die Alternativen gesteckt wird, sodass sie wirkliche Alternativen werden.

-planlos- schrieb am 19.9. 2001 um 13:18:17 Uhr zu

Kernenergie

Bewertung: 2 Punkt(e)

grandios, die energie, die in so einem kern steckt - einem zwetschgenkern beispielsweise - eine feuchte , matschige umgebung, waerme und sonnenlicht, und in einigen jahren kann ich zwetschgen. zwetschgen.zwetschgen auf dem kuchen oder als schnaps gebrannt oder als wurmfutter - alles aus einem kleinen , harten kern, wasser, waerme, licht und dreck. (ohne den dreck geht gar nix, weil von irgendwo muss das material fuer die energie ja herkommen...) - treibt der kleine zwetschgenbaum ueber sein wurzelwerk ableger, und fallen die fruechte seines wachstums auf den boden der tatsachen (den dreck , den matsch , usf.), dann entsteht aus meinem kleinen zwetschgenkern ein wald ... lebensraum fuer vogelfutter und schnapsbrenner, und um mich beim pfluecken und sammeln der pflaumen nicht zu kratzen, muss ich baeume ausreissen (doch das fuehrt jetzt beinah zu weit)

baumhaus schrieb am 21.4. 2008 um 22:25:55 Uhr zu

Kernenergie

Bewertung: 1 Punkt(e)

In einem einzelnem Neutronenstern herrschen derartige Verhältnisse (Bose-Einstein-Kondensat), dass er quasi ein riesiges, verschmolzenes Neutron ist, nahezu perfekt. Trotz seiner 20 km Durchmesser kann die höchste Erhebung auf ihm nur einen knappen Milimeter betragen. Nein, in ihm wohnen keine Elemente mehr. Druck und Dichte sind so gewaltig, dass alle Elektronen abgehauen sind.
Könnte man nicht also sagen, dass der Neutronen Stern aufgrund seiner homogenen Masse, ein Neutron IST? Nur auf einer höheren Ebene? Ja, er ist auch so gierig wie ein Neutron, aufgrund seiner ungeheuren Masse übt er monströse Gravitation aus.
Wenn ein Neutronenstern also ein Neutron auf höherer Ebene sei, könnten dann die Sterne und Sonnen nicht auch Atomkerne sein auf höherer Ebene? Und die Planeten Elektronen?

Könnte nicht der ganze Makrokosmos einfach nur ein weiterer Mikrokosmos sein? Nur auf höherer Ebene?

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