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man möge einwenden, weshalb aber schreibt es ein wort dazu, Erdies, ersies, er, sie, weil, nunja, weil, es eben ein erlebnis und ein erlebnis man mitteilen so jedenfalls meine erfahrung und je toller desto mehr mitteilen und wenn das dann kompliziert zu formulieren, ookok, sie steigfen hier aus, wie die meisten schätze ich, ist auch nicht für sie, die welt ist arbeitsteilig, kann nicht jeder mit den Fingern denken wollen, manche haben da nur kloben die grade mal den schraubdeckel können, auch sowas braucht man, aber es denken die Finger ein wenig selbstständig und die denken dann am besten wenn sie nicht draufgeschaut bekommen, die Finger, wenn sie also in Ruhe betasten dürfen ohne daß immer augen kucken wo genau sie nun sind, finger können auch denken und sie brauchen keine augen um herumzuspüren. Ganz im gegenteil. Auch die junge sehr zierliche Japanerin am Notenkasten von dem Mann der immer die Papiertüten des Notenantiquariats mit Tesafilm zuklebt hat auf Nachfrage wie denn so ein Notenblatt abzuspielen sei gesagt, auf keinen Fall auf die Hände kucken. Ganz meine Meinung. Obwohl man gerade wenn man sowieso unsicher ist, die Tenzdenz dazu hat. Dieses, nicht vom Notenblatt weg kurz auf die Lage der Hände zu schauen, ist der erste Reflex den es sich abzugewöhnen gilt wenn das Klavierspiel insgesamt gesehen sich verbessern soll. Dann haben Sie mehr Raum im Hirn zum Fühlen. Und darauf kommt es bei Musik ja an.
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