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Emil schrieb am 25.8. 2026 um 13:01:34 Uhr über

Erziehungsinstrument

Erziehung 1940
)ch war 8 Jahre alt. Die Eltern hatten ein kleines Haus oberhalb eines Dresdener Vororts gemietet wo viele Arbeiterfamilen lebten
Weil bei uns in der Nähe keine Kinder in meinem Alter waren, spielte ich im Ort mit Heinz. Sein Vater war Straßenbahnschaffner.

Es war ein Herbsttag. Es begann zu regnen. Wir stellt en uns unter einen Baum. „Warum gehen wir nicht rauf zu Deinen Eltern?“ -Meinetwegen
Seine Mutter war ärgerlich: „Dein Papa wartet nicht gern!“

Hn einz zog sich bis auf die Unterhose aus und legte einen Rohrstock auf den Küchentisch. Jetzt verstand ich wovon Heinz blaue und rote Streifen an seinen Schenkeln hatte.
Der Vater kam, zog seine Uniform as und Heinz seine Unterhose. Er reichte ihm den Rohrstock und legte sich mit dem Obeerkörper auf den Tisch. Ohne zu fragen verprügelte er seinen Sohn. Heinz schrie vor Schmerz. Die Mutter hielt ihn fest. Nach 8 oder 10 Schlägen fragte er seine Frau: „Reicht es?“ Sie: Nein!“ Heinz erhielt noch 4 oder 5 weitere Schläge. Dann durfte er aufstehen
Jetzt fragte der Vater die Mutter was er angestellt hat. Sie griff in den Mülleimer und zeigte dem Vater zwei Tellerscherben.
Zu mir sagte er: „Deine Eltern nehmen hoffentlich den nassen Rohrstock!“


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