Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 11, davon 11 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (45,45%)
Durchschnittliche Textlänge 226 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,818 Punkte, 4 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.11. 2002 um 23:23:36 Uhr schrieb
Systemkritikerin über AIN
Der neuste Text am 5.8. 2008 um 14:07:49 Uhr schrieb
Werner über AIN
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 21.11. 2002 um 13:36:57 Uhr schrieb
stormvogel über AIN

am 5.8. 2008 um 14:07:49 Uhr schrieb
Werner über AIN

am 2.5. 2004 um 20:41:14 Uhr schrieb
mod über AIN

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »AIN«

das Bing! schrieb am 21.11. 2002 um 13:35:50 Uhr zu

AIN

Bewertung: 4 Punkt(e)

16. buchstabe des hebräischen alphabets,
wird wie ein würggeräusch ausgesprochen, was heutzutage nur noch orientalisch-stämmige israelis können.
sonst wird es in der alltäglichen aussprache wie ein europäischer vokal gesprochen.
(zum beispiel das i in simon müsste eigentlich gewürgt werden.)

Hierophantin schrieb am 21.11. 2002 um 14:59:04 Uhr zu

AIN

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Notarikon

behandelt Buchstaben-Transformationen, die heutzutage ebenfalls häufig angewandt werden: Wortbildungen aus den Anfangsbuchstaben anderer Worte bzw. Sätzen. Auch der umgekehrte Vorgang ist ein Teil des Notarikon. Ein nicht hebräisches Beispiel: das FIAT LUX, als Anfangsbuchstaben für die vier Elemente Flatus, Ignis, Aqua, Terra.

__________________________________________________



Die Temura

behandelt Wortpermutationen mit den Ziel, den Zahlwert oder die Bedeutung der Worte zu verändern.

__________________________________________________



In der Gematria

werden Entsprechungen zwischen Worten gesucht und zwar mit Hilfe des Zahlwertes eines Wortes. In der hebräische Sprache entspricht jede Buchstaben-Glyphe einem Zahlwert. Die Thora (ALTES TESTAMENT) ist voll tiefgreifender kabbalistischer Entsprechungen, die viele dunkle Stellen erklären. Wenn man sich näher damit beschäftigt, kann man sogar den Eindruck gewinnen, daß die in der Thora niedergeschriebene Geschichte nebensächlich wäre. Ein Kabbalist kann über den jüngst entdeckten »Bibelcode« in seiner pseudowissenschaftlichen Hybris und seiner Oberflächlichkeit nur lachen - oder weinen.

Des Esseintes schrieb am 21.11. 2002 um 14:30:57 Uhr zu

AIN

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hier liegt wohl ein Rechtschreibfehler vor. Gemeint ist bestimmt die Romanautorin Ayn Rand.

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