Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 4, davon 4 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (50,00%)
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Durchschnittliche Bewertung 2,500 Punkte, 2 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.6. 2003 um 21:56:55 Uhr schrieb
radon über Suprafluidität
Der neuste Text am 18.9. 2008 um 19:30:19 Uhr schrieb
orschel über Suprafluidität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 20.3. 2004 um 20:07:53 Uhr schrieb
www über Suprafluidität

am 18.9. 2008 um 19:30:19 Uhr schrieb
orschel über Suprafluidität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Suprafluidität«

Bwana Honolulu schrieb am 22.6. 2003 um 22:39:51 Uhr zu

Suprafluidität

Bewertung: 4 Punkt(e)

Supraflüssig, also mehr als flüssig, überflüssig quasi? ;-)
Nein, ernsthaft, interessante Vorstellung. Fällt für mich in die gleiche Interessenkategorie wie Bose-Einstein-Kondensat (BEC), Supraleiter, Neutronensterne, Quarksterne...
Bizarre Materie. Ich würd' sowas gerne mal mit eigenen Augen sehen.Solange mir (als Laie) niemand allzuviele Formeln um die Ohren haut, kann ich mich stundenlang mit sowas beschäftigen.

radon schrieb am 22.6. 2003 um 21:56:55 Uhr zu

Suprafluidität

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein im Gegensatz zur Supraleitung nur recht wenig bekanntes Phänomen.

Bei sehr tiefen Temperaturen verliert eine Flüssigkeit ihre Viskosität (innere Reibung) vollkommen.

Das wurde bisher nur bei Helium-4 beobachtet (und wahrscheinlich bleibt's auch dabei).

Bei diesem Edelgas ist die Schmelzwärme kleiner als die Nullpunktsenergie, das heißt, Helium wird nie fest.

Dabei passiert es, daß sich je zwei Elektronen (Fermionen sind das) mit halbzahligem Spin zu einem Boson mit ganzzahligem Spin zusammenschließen, indem sie sogenannte Cooper-Paare bilden.
Also der selbe Effekt, wie bei der Supraleitung.

Wenn man z.B. eine Schüssel in tiefgekühltes Helium taucht und dann langsam wieder hebt, so fließt es erst über den Rand ab und dann fließt der Rest des Heliums EBENFALLS aus der Schüssel heraus, auch wenn er dabei den Schüsselrand überwinden muß. Also Rand hoch und außen wieder runter.
Am Ende sollen sogar einzelne Tropfen am Rand hochfließen, also noch nicht mal an einem Strang (was ja durch Kohäsionskräfte nicht so ungewöhnlich wäre).

Wie das genau funktioniert, muß ich noch mal nachlesen.

siehe auch: SUPRAHELIUM

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