Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 17, davon 17 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (58,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.4. 2000 um 21:32:46 Uhr schrieb
Tanna über Johannes-Passion
Der neuste Text am 16.12. 2010 um 01:51:10 Uhr schrieb
Bach über Johannes-Passion
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 22.5. 2005 um 19:49:45 Uhr schrieb
Herr B. über Johannes-Passion

am 22.5. 2005 um 19:02:44 Uhr schrieb
Hannes über Johannes-Passion

am 2.3. 2003 um 10:04:47 Uhr schrieb
music man über Johannes-Passion

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Johannes-Passion«

Tanna schrieb am 7.4. 2000 um 21:32:46 Uhr zu

Johannes-Passion

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jedes Jahr in der Fastenzeit findet sich in jeder mittelgroßen bis großen Stadt irgendein besserer oder bescheidenener Chor, der die Johannes-Passion von Bach aufführt.
Ich nehme an, die Chöre oder deren Leiter sprechen sich halbwegs ab, wer in welchem Jahr was singen darf, damit nicht plötzlich drei verschiedene Versionen der Johannes-Passion auf einmal aufgeführt werden. Ein Chor muß dann mit der Matthäus-Passion vorliebnehmen, einer mit dem »Messias«, notfalls geht auch »Elias« oder das »Deutsche Requiem« oder ein »Stabat Mater«. Aber irgendein größeres Werk dieser Art muß ein geistlicher Chor, der auf sich hält, in der Fastenzeit unbedingt aufführen.

Bombastus schrieb am 6.2. 2002 um 00:59:41 Uhr zu

Johannes-Passion

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was haben Nihilismus oder ein angeblich

wisenschaftlicher Monismus der hier in Musik

geronnenen Gotteserfahrung eigentlich

entgegenzusetzen ? Das Undenkbare erweist

sich in Tönen als tausendmal tiefer als einlinige

Welterklärungsversuche, die sich lediglich auf

der Linie höchst fragwürdiger menschlicher

Logik bewegen. Das Undenkbare, Paradoxale,

daß der Logos nicht auf der Ebene reiner

hermeneutisch fragwürdiger Abstraktion ver-

bleibt, sondern Fleisch (Joh 1,14) wird und

leidet, darin aber gerade seine Hoheit erweist

(vgl. den Eingangschor). Dieses Paradoxon

allein vermag es,

Essenz und Existenz zusammenzubringen

und die Einheit der Welt in Vielfalt zu

gewährleisten. Wo mehr ließe sich das ahnen

als in der mystischen Erfahrung Bachscher

Musik ?

Sprutz schrieb am 9.4. 2001 um 13:52:37 Uhr zu

Johannes-Passion

Bewertung: 2 Punkt(e)

...und die Diener der Jüden nahmen Jesum und bunden ihn und führeten ihn aufs Erste zu Annas, der war Kaiphas' Schwäher, welcher des Jahres Hoherpriester war.
(Cembalo: plöng, pläng!)
Es war aber Kaiphas, der den Jüden riet, es wäre gut, daß ein Mensch würde umbracht für das Volk.

Malchus schrieb am 6.9. 2000 um 16:46:40 Uhr zu

Johannes-Passion

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ach Herr laß dein lieb Engelein am letzten End die Seele mein... letztendliche Gottesschau, die Paradiestüren werden musikalisch geöffnet. Gibt es Gott? Große Zweifel möglich. Aber wenn man die Bach'sche Musik hört, kann man nicht mehr an die völlige Unmöglichkeit Gottes glauben. Man erahnt eine Dimension, wo der Widerschein Gottes zu schauen wäre.

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