| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
57, davon 57 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (21,05%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
223 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,316 Punkte, 42 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.4. 2001 um 14:12:57 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Narkose |
| Der neuste Text |
am 4.7. 2022 um 08:26:40 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Narkose |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 42) |
am 10.5. 2003 um 16:14:54 Uhr schrieb biggi über Narkose
am 29.4. 2005 um 22:15:19 Uhr schrieb Steff über Narkose
am 6.5. 2004 um 09:19:03 Uhr schrieb biggi über Narkose
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Narkose«
Bettina Beispiel schrieb am 19.4. 2001 um 14:12:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Schädeloperation vor 7.000
Jahren mit Narkose
durchgeführt
Steinzeitmenschen führten in den Vereinten arabischen Emiraten vor
7.000 Jahren nicht nur Gehirnoperationen durch. Sie betäubten die
Patienten dabei auch mit pflanzlichen Narkosemittelchen. Dieses
Ergebnis gab ein Team deutscher und einheimischer Archäologen
am Samstag auf einer Pressekonferenz im Archaeology Museum
von Sharjah bekannt.
Die Leiche schrieb am 5.7. 2012 um 19:02:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Einleitung der Narkose ist trotz allem bedrohlich wirkendem Drumherum ein relativ proaischer Akt: nachdem man auf einem Rollbett durch aluminiumverkleidete und mit Fliesen verkachelte Räume und Flure in den »Saal« gekarrt worden ist, wird man »verkabelt«, angeschnallt, bekommt einen »Zugang« in eine Vene gelegt und hält, soweit man dazu imstande ist, smalltalk mit dem Narkose-Personal, das meist bemüht ist, einem die unangenehme Lage etwas zu erleichtern. Dann kommt die intravenöse Vornarkose - man schläft, während man Sauerstoff durch eine Maske atmet, schnell ein.
Das Aufwachen ist viel kritischer und auf alle Fälle ein Erlebnis - leider ein meist sehr unangenehmes. Schwindel, Kopfschmerz und Übelkeit machen den Hintergrund aus für die Sorge nach dem eigenen Zustand, der Operationswunde. Man ist kaum bewegungsfähig, hat einen ekeligen Plastikschlauch in der Nase und häufig läuft eine Infusion. Man liegt im »Aufwachraum«, wo sich (hoffentlich) speziell geschultes Personal um einen kümmert. Je nach dem Grad der Fürsorge dieses Personals richtet sich der Grad der Beschissenheit des postoperativen feelings.
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