Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 50, davon 50 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (24,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.4. 2001 um 14:12:57 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Narkose
Der neuste Text am 10.3. 2020 um 10:22:32 Uhr schrieb
Christine über Narkose
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 13.2. 2018 um 10:21:49 Uhr schrieb
Christine über Narkose

am 14.6. 2003 um 00:51:11 Uhr schrieb
Vollwitz über Narkose

am 20.11. 2018 um 07:28:03 Uhr schrieb
Schmidt über Narkose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Narkose«

Die Leiche schrieb am 5.7. 2012 um 19:02:34 Uhr zu

Narkose

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Einleitung der Narkose ist trotz allem bedrohlich wirkendem Drumherum ein relativ proaischer Akt: nachdem man auf einem Rollbett durch aluminiumverkleidete und mit Fliesen verkachelte Räume und Flure in den »Saal« gekarrt worden ist, wird man »verkabelt«, angeschnallt, bekommt einen »Zugang« in eine Vene gelegt und hält, soweit man dazu imstande ist, smalltalk mit dem Narkose-Personal, das meist bemüht ist, einem die unangenehme Lage etwas zu erleichtern. Dann kommt die intravenöse Vornarkose - man schläft, während man Sauerstoff durch eine Maske atmet, schnell ein.

Das Aufwachen ist viel kritischer und auf alle Fälle ein Erlebnis - leider ein meist sehr unangenehmes. Schwindel, Kopfschmerz und Übelkeit machen den Hintergrund aus für die Sorge nach dem eigenen Zustand, der Operationswunde. Man ist kaum bewegungsfähig, hat einen ekeligen Plastikschlauch in der Nase und häufig läuft eine Infusion. Man liegt im »Aufwachraum«, wo sich (hoffentlich) speziell geschultes Personal um einen kümmert. Je nach dem Grad der Fürsorge dieses Personals richtet sich der Grad der Beschissenheit des postoperativen feelings.

Steff schrieb am 10.3. 2005 um 23:11:29 Uhr zu

Narkose

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da lag ich nun. Gleich sollte es losgehen. Die Schwester nahm die blaue Maske vom Ständer und drückte einen Knopf am Narkosegerät. Es rauschte und sie sagte: »So, jetzt können wir anfangenIch sah, wie die Maske langsam auf mich zu kam, das Gesicht der Schwester mit dem Mundschutz wurde undeutlich, weil mir die Schläuche die Sicht versperrten. Das Gummi der Maske war kalt. Ich begann zaghaft die Wunderluft zu atmen, süßlich-scharf war sie. Nun umschloß das Gummi mein Gesicht und ich hatte die Luft für mich allein. Mir fielen die Augen zu und ich merkte, wie ich einen schwarzen Weg hinabging.

Bettina Beispiel schrieb am 19.4. 2001 um 14:12:57 Uhr zu

Narkose

Bewertung: 2 Punkt(e)


Schädeloperation vor 7.000
Jahren mit Narkose
durchgeführt

Steinzeitmenschen führten in den Vereinten arabischen Emiraten vor
7.000 Jahren nicht nur Gehirnoperationen durch. Sie betäubten die
Patienten dabei auch mit pflanzlichen Narkosemittelchen. Dieses
Ergebnis gab ein Team deutscher und einheimischer Archäologen
am Samstag auf einer Pressekonferenz im Archaeology Museum
von Sharjah bekannt.

biggi schrieb am 30.10. 2001 um 09:59:07 Uhr zu

Narkose

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nein, der Raum war nicht dreieckig. Sie hatten ihn gefesselt. Frisch gestärkt lag das grüne Linnen auf seiner Prominenz. Langsam wuchs ein Zelt.

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