Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 20, davon 20 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.4. 2001 um 00:17:47 Uhr schrieb
HerMann über Verfall
Der neuste Text am 11.7. 2024 um 11:46:54 Uhr schrieb
F Zander und Fisch über Verfall
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 13.12. 2006 um 02:46:33 Uhr schrieb
heini über Verfall

am 17.7. 2004 um 11:48:01 Uhr schrieb
mod über Verfall

am 31.3. 2024 um 22:30:05 Uhr schrieb
schmidt über Verfall

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verfall«

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 27.1. 2003 um 12:46:03 Uhr zu

Verfall

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn ich die schüler in die bahn steigen sehe, und daran denke, dass ich bis vor ein paar jahren selber noch schüler war, und ich mich beim »wir waren früher nicht so«-denken ertappe, frage ich mich ob wirklich alles assiger, schlimmer, lauter, respektloser und gewalttätiger wird, oder ob sich die wahrnehmung einfach nur verändert.
ich möchte wirklich nicht zu den »früher war alles besser«-typen gehören, aber wenn man z.b. darüber nachdenkt einmal kinder zu haben, muß man sich im eigenen interesse solche fragen stellen.

mcnep schrieb am 8.10. 2005 um 10:42:29 Uhr zu

Verfall

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Verfall als verlangsamter Zerstörungsprozess fasziniert viele Menschen; sei es in Form von Ruinen und Artefakten oder im Konsum morbider Kadaveraufnahmen in einschlägigen Internetforen. Welche psychischen Mechanismen hier zugrunde liegen, darüber kann trefflich spekuliert werden - Sublimierung des (auto)destruktiven Potentials, genusshaft–unbedenkliches Auskosten des Todestriebs, eine Art inverser Voyeurismus... Jedenfalls ist schon für Kleinkinder das Einreißen eines Bauklotzturms sichtbar lustvoll besetzt, fast könnte man sagen, die bei der Errichtung aufgebaute Spannung entlädt sich orgasmisch. Der Schöpfungsprozess, die Konstruktion hingegen, findet ihr verlangsamtes Äquivalent in Prozessen des Wachstums und ich wäre geneigt zu sagen, dass zwischen den Konsumenten von Gewaltvideos und Rosenzüchtern ein Unterschied besteht, der der Demarkationslinie zwischen infantilem und adultem Charakter entspricht.

HerMann schrieb am 26.4. 2001 um 00:17:47 Uhr zu

Verfall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bevor ich es verfallen lasse, schreibe ich über verfall, der überall ist, das ganze leben ist ein einziger verfall, von dieser warte aus betrachtet. Der augenblick der schöpfung ist ganz kurz, gleich danach beginnt ER und endet mit dem tod. Vielleicht kann man sagen, die zeit zwischen geburt und tod ist verfall.

Andererseits könnte man auch leben dazu sagen. Je nach tagesform.

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