Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 20, davon 20 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.4. 2001 um 00:17:47 Uhr schrieb
HerMann über Verfall
Der neuste Text am 11.7. 2024 um 11:46:54 Uhr schrieb
F Zander und Fisch über Verfall
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 21.1. 2004 um 09:23:13 Uhr schrieb
jimmy über Verfall

am 17.7. 2004 um 11:48:01 Uhr schrieb
mod über Verfall

am 24.9. 2002 um 15:12:28 Uhr schrieb
*Angi* über Verfall

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verfall«

marc schrieb am 31.8. 2002 um 01:50:00 Uhr zu

Verfall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Verfall

Jeden Tag beginnt der Verfall ein bisschen früher.
Damals wusste ich nicht, warum dies mit mir geschieht.
Doch jetzt wo ich hier bin, weiß ich, wo ich hin gehöre.
Ich gehöre zum Verfall, der Verfall gehört zu mir; wie das Tageslicht zur Sonne.
Wir werden sehen, wo die ganze Fahrt hinführt,
doch ich bin mir ziemlich sicher, daß ihr bald nach kommt.

mcnep schrieb am 8.10. 2005 um 10:42:29 Uhr zu

Verfall

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Verfall als verlangsamter Zerstörungsprozess fasziniert viele Menschen; sei es in Form von Ruinen und Artefakten oder im Konsum morbider Kadaveraufnahmen in einschlägigen Internetforen. Welche psychischen Mechanismen hier zugrunde liegen, darüber kann trefflich spekuliert werden - Sublimierung des (auto)destruktiven Potentials, genusshaft–unbedenkliches Auskosten des Todestriebs, eine Art inverser Voyeurismus... Jedenfalls ist schon für Kleinkinder das Einreißen eines Bauklotzturms sichtbar lustvoll besetzt, fast könnte man sagen, die bei der Errichtung aufgebaute Spannung entlädt sich orgasmisch. Der Schöpfungsprozess, die Konstruktion hingegen, findet ihr verlangsamtes Äquivalent in Prozessen des Wachstums und ich wäre geneigt zu sagen, dass zwischen den Konsumenten von Gewaltvideos und Rosenzüchtern ein Unterschied besteht, der der Demarkationslinie zwischen infantilem und adultem Charakter entspricht.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 27.1. 2003 um 12:46:03 Uhr zu

Verfall

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn ich die schüler in die bahn steigen sehe, und daran denke, dass ich bis vor ein paar jahren selber noch schüler war, und ich mich beim »wir waren früher nicht so«-denken ertappe, frage ich mich ob wirklich alles assiger, schlimmer, lauter, respektloser und gewalttätiger wird, oder ob sich die wahrnehmung einfach nur verändert.
ich möchte wirklich nicht zu den »früher war alles besser«-typen gehören, aber wenn man z.b. darüber nachdenkt einmal kinder zu haben, muß man sich im eigenen interesse solche fragen stellen.

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