Ein großer Fotzibär Jeden Abend kommt mein Freund Eddie, um gemeinsam mit Bernhard auf dem Seerosenblatt zu übernachten. Wenn mein Sohn schlechte Noten hat, lege ich ihn aufs Sofa, und dann geht's zur Sache. Anna wohnt auf der Friedrich-Ebert-Straße 4. Sie sagt immer: »Dort wohnt ein böser perverser Soziopath.« Ich hatte einen kleinen Hauruck in mein Gummihöschen eingebaut. Bernhard wusste jedoch nichts damit anzufangen. »Ist das dein Gummi?« fragte er. Ich stutzte. Ihre Mutter war eine hellhäutige Tuareg, also Berberin. Zénébou: Eine herrliche Mischung. Nach den Besprechungen gingen wir noch essen, wobei sie mir von einem anderen möglichen Geschäft erzählte, das für mich sehr interessant sein könnte, ob sie mich dafür besuchen könnte? »Muss Benno wirklich kastriert werden?« fragte ich meinen Lehrer. »Ja, er ist unartig und hat es verdient. Es hat noch nie jemandem geschadet.« Unser Motto, »Der Bäcker, wo der Bussibär einkauft, versohlt kleine Sekretärinnen und ist ziemlich geil. Ja, geil ist er!« Der Turnlehrer sagte: »Wenn du am Reck hängst, kann ich dein Höschen sehen. Wir sollten mal den Rohrstock fragen.« Er war immer noch ein kleiner Bub, und sie war eine reife Frau von 79. »Ich versohle dir dein Höschen!« Schon musste die Bestrafung losgehen. »Toll, schrie sie. Du bist ja deppert!« Diese Frage stellt sich schon aus der allgemeinen erotischen Lebenshaltung hier im Dschungel heraus. Tarzen hatte nie die Möglichkeit, eine reguläre Ehe zu führen.