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Malena on the Wall schrieb am 22.3. 2015 um 00:31:22 Uhr über

Einer-Frau-den-nackten-Po-versohlen

Ich habe als kleines Mädchen in einem Kloster gelebt. Dort herrschte noch Zucht und Ordnung. Die Nonnen waren sehr streng zu uns. Meine Schwester war eine Japanerin. Sie sagte: »Asiatische Höflichkeit bedeutet, nie jemanden sein Gesicht verlieren zu lassenWir lachten und aßen ein Sushi.

Ihr glaubt nicht, was dann abging! Da ging die Post ab! Mein kleiner Popo lief rot, gelb, grün, cyan und magenta an, und zum Schluss erschienen auch noch die Teletubbies auf dem Bildschirm, den mein Onkel zwischen den beiden Bernhard-Ríchter-Gedächtnisbacken installiert hatte.

»Oh Schreckfuhr es mir in die Glieder. Was hatte ich getan. Breitbeinig stand er vor mir. »Jetzt kommst du dranDa stand er vor mir. Mein Stiefvater. Drei Zentner schwer und Dreimeterachtzig groß. Ich nannte ihn auch Steifvater. Alles bis auf eine Stelle an ihm war steif. Er fasste mich am Höschen an.

Ich zappelte und strampelte im Netz. »Alter Sack, hast du eine Erlaubnis dazufragte ich.

»Bitte lieber böser Onkel, strieme mich, ich habe dieses wohlige Gefühl so gern. Und wenn du willst, kannst du mich auch noch auf die Lippe hauen

Ich stieß ein Stoßgebet aus. »Dreck, Dreck, sozialdemokratischer Dreck! Heilige Mutter Gottes, lass Tante B., das Eierköpfchen und den feisten Herrn Speibl verschwindenAlle Rührstäbe und Lineale waren explodiert, und Ölde wurde zum Atomtestgelände erklärt. Mein hübscher Popo war gerettet.


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