Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 13 (81,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.3. 2016 um 15:56:03 Uhr schrieb
Karl May über Julimorgen
Der neuste Text am 19.3. 2016 um 22:57:42 Uhr schrieb
schmidt über Julimorgen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 17.3. 2016 um 11:49:13 Uhr schrieb
Schmidt über Julimorgen

am 19.3. 2016 um 22:57:42 Uhr schrieb
schmidt über Julimorgen

am 19.3. 2016 um 22:56:32 Uhr schrieb
schmidt über Julimorgen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Julimorgen«

Rosi schrieb am 16.3. 2016 um 18:59:27 Uhr zu

Julimorgen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Juli, mein Lieblingsmonat. Schon frühmorgens Wärme, die mich antörnt.

Splitternackt fahre ich auf meinem Fahrrad zum nahe gelegen Badesee. So früh ist außer mir noch niemand unterwegs. Und wenn doch, wen stört's? Es ist schließlich Juli.
Nach einer halben Stunde Schwimmen geht es auf dem Radl wieder heim. Patschnass. Es ist schließlich Juli.

Karl May schrieb am 16.3. 2016 um 15:56:03 Uhr zu

Julimorgen

Bewertung: 5 Punkt(e)

1

Es war ein goldener, sonniger Julimorgen. Längst schon hatte die Feuchtigkeit des nächtlichen Taus den Weg zum Äther gefunden; die Wärme des Tages wallte um die braunen Stengel der noch blütenlosen Erika, und erquickender Duft flutete durch die Zweige des stillen, geheimnisvollen Waldes.

Die Vögel, ermüdet durch den ersten Teil ihres täglichen Konzertprogramms, saßen sinnend unter dem grünen Blätterdach, durch dessen unzählige Öffnungen sich das Licht in zauberischen Tönen brach. Der Bach murmelte sein ewiges, einschläferndes Schlummerlied, und Meister Specht, der Zimmermann, saß ruhig im Astloch und verdaute die Larven, die er sich zum Gabelfrühstück mit listigem Pochen aus den Rindenritzen hervorgelockt hatte. Drüben zwischen den Wurzeln eines Pulverholzstrauches reckten vier junge flaumige Rotkehlchen die gelben Schnäbel in die Höhe und hielten mit der geschäftigen Frau Mama lebhaftes Zwiegespräch über Speise- und Wirtschaftsangelegenheiten; der Papa saß auf dem obersten Zweig und gab sein Vaterglück durch kurze, melodische Weisen kund.
[...]

aus: Karl May: Die Rose von Ernstthal, Ges. Werke Bd. 43

Cato der Ältere schrieb am 17.3. 2016 um 02:33:24 Uhr zu

Julimorgen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aha. Karl May inspiriert auch heute noch. Wie schön, es könnte durchaus schlimmer sein. Vielleicht ist der Blaster doch noch nicht am Ende?

Trotzdem erinnere ich: ZELLA-MEHLIS DELENDA.

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