Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 35, davon 35 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (31,43%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.6. 2001 um 21:54:29 Uhr schrieb
Lev Manovich über interface
Der neuste Text am 15.6. 2021 um 09:56:57 Uhr schrieb
Christine über interface
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(insgesamt: 22)

am 15.6. 2021 um 09:56:57 Uhr schrieb
Christine über interface

am 28.7. 2020 um 10:08:22 Uhr schrieb
Christine über interface

am 20.8. 2005 um 11:26:40 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über interface

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Interface«

Lev Manovich schrieb am 2.6. 2001 um 21:54:29 Uhr zu

interface

Bewertung: 1 Punkt(e)

angenommen von von der Sprache der neuen Media ] kommt 1. die Schnittstelle, eine entscheidende Rolle in der Informationsgesellschaft schon zu spielen. In dieser Gesellschaft, beziehen nicht nur Arbeit und Freizeitaktivitäten in zunehmendem Maße Computergebrauch mit ein, aber sie laufen auch um die gleichen Schnittstellen zusammen. Beides?work? Anwendungen (Textverarbeitungsgeräte, Kalkulationsprogramme, Datenbankprogramme) und?leisure? Anwendungen (Computerspiele, informatorisches DVD) verwenden die gleichen Hilfsmittel und Metaphern von GUI. Das beste Beispiel dieser Konvergenz ist ein web browser einsetzte beide im Büro und zu Hause, für Arbeit und für Spiel. In dieser Hinsicht ist Informationsgesellschaft zu industrieller Gesellschaft, mit seiner freien Trennung zwischen dem Feld der Arbeit und dem Feld der Freizeit ziemlich unterschiedlich.
translation:
http://babel.altavista.com/tr
source:
http://www.manovich.net/

biggi schrieb am 3.6. 2001 um 00:39:22 Uhr zu

interface

Bewertung: 2 Punkt(e)

deprivatisierung ist eine der häufigsten todesursachen, introversion eine ihrer hauptkomplikationen bei überleben. was ich unter deprivatisierung verstehe? nicht nur ein maximum an output, auch ein maximaler input. aber wie bei allem sind auch bei deprivatisierung die grenzwerte nur schwer zu fixieren. hab gelesen, dass mexikanerihr leben eher als herausforderung erleben und chinesen sich mehr als bestandteil des kosmos. als ob mexikaner sich mehr auf den eigenen weg konzentrieren und chinesen sehr gut beobachten. ich denke aber, das wechselt sowieso situativ. und nicht nur stoffwechselabhängig.

Voyager schrieb am 13.3. 2003 um 00:03:16 Uhr zu

interface

Bewertung: 2 Punkt(e)

niemand kennt alle meine gesichter. ich bin auch manchmal ganz überrascht, dass ich denk, wer ist das? komisch, mich selbst nicht zu erkennen. aber solange ich das bemerke, ist wohl alles okay mit mir.

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