| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
6, davon 6 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (83,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
465 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,000 Punkte, 1 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 17.4. 2003 um 15:24:22 Uhr schrieb Matze.
über untertitel |
| Der neuste Text |
am 15.1. 2009 um 17:08:09 Uhr schrieb kiki
über untertitel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 1) |
am 17.4. 2003 um 15:24:22 Uhr schrieb Matze. über untertitel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Untertitel«
Zabuda schrieb am 20.9. 2003 um 21:55:40 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gute Untertitel haben was für sich,zumal man die Sprache hört,auf der der Film spielt;wir schauen oft Manga mittlerweile,und verstehen pro Lektion im Self-Study-Buch und pro Folge pro Serie wohl je ein Wort mehr,doch sich an den Klang erstmal zu gewöhnen kann ja so falsch nicht sein.Zumal dort die Untertitel zumeist nur das wesentlichste beinhalten,sehr nützlich,so wird es doch bestimmt nie langweilig.Synchronton hingegen ist das Schlimmste.Gesten sah ich Im Reich der Sinne und die Regiesseursdokumentation vorab auf 3Sat,und anstatt Nagisa Oshima vernünftig zu untertiteln,sprach nonstop ein Deutscher in der gleichen Lautstärke mit,daß ich es irgendwann aufgab,rauchen und vorsichtshalber pinkeln ging,um wenigstens von dem nachfolgenden und vollsynchronisierten Film etwas zu haben.Jaja.
caro schrieb am 19.4. 2004 um 16:07:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"das übersetzen von untertiteln ist eine hohe kunst. es ist eine form von dichtung. oder besser: die verbindung von dichtung und kreuzworträtsel. während der dichter mit jamben und trochäen kämpft, wüte ich gegen lange worte, immer die anzahl der anschläge im blick. erst mach ich ne rohübersetzung, dann geht's ans verdichten. am ende kürze ich weiter, bis noch viel text bleibt und schon viel luft ist zwischen den worten, in denen hoffentlich das gekürzte mitschwingt. die letzten arbeitstage gelten dem vernichten von honorar. denn untertitler werden nach anzahl titeln bezahlt (von den guten firmen, nicht nach minuten wie von den halsabschneidern, n'est-ce pas, video- und filmuntertitelung l. aus b. bei b?)
als faustregel gilt: je weniger titel, desto besser, also nochmal kürzen und schaun, ob der rhythmus stimmt."
aus dem tagebuch einer untertitlerin, gefunden zu berlin-mitte, grosse hamburger strasse, beim umbauen eines dachbodens.
Voyager schrieb am 17.4. 2003 um 19:13:46 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bitte die Haustür nicht abschliessen. Danke!
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