Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 15, davon 15 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.8. 2001 um 00:41:13 Uhr schrieb
Traumfresserchen über Klassendenken
Der neuste Text am 11.2. 2021 um 21:19:36 Uhr schrieb
Christine über Klassendenken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 10.8. 2004 um 00:29:19 Uhr schrieb
MemyseI über Klassendenken

am 11.2. 2021 um 21:19:36 Uhr schrieb
Christine über Klassendenken

am 15.9. 2003 um 14:05:07 Uhr schrieb
E zweihundertsechsundfünfzig über Klassendenken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klassendenken«

Traumfresserchen schrieb am 5.8. 2001 um 00:41:13 Uhr zu

Klassendenken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin sehr erschrocken als ich gestern in der Hängematte lag und mir klar wurde, das ich, oder vielleicht gerade ich in eine Art Klassendenken verfalle. Und zwar unterscheide ich (noch, wie ich hoffe) zwischen Menschen die für einen linken und ökologischen Kampf zugebrauchen sind, oder instrumentalisiert werden können, und solche denen es egal ist oder ähnlichen.
Hoffentlich kann ich das bei mir noch ändern...

Gaddhafi schrieb am 8.8. 2001 um 21:48:42 Uhr zu

Klassendenken

Bewertung: 1 Punkt(e)

Klasserndenken ist eigentlich nichts negatives. Besser wäre aber das Worten »Klassenbewußtsein«. Dieses Klassenbewußtsein vor allem der Arbeiter ist, sofern es es jemals gegeben hat, heute ausgelöscht und Träger des sozialistischen Gedankens sind allerhöchstens noch die Studenten. Marcuse machte aus der Not eine Tugend und behauptete, die Studenten wären überhaupt die zu Veränderung drängende gesellschaftliche Gruppe.

E zweihundertsechsundfünfzig schrieb am 15.9. 2003 um 14:05:07 Uhr zu

Klassendenken

Bewertung: 1 Punkt(e)

siehe auch schubladendenken.

am einfachsten ist es, aus dem fenster zu sehen, sich die obere linke hälfte als obere linke zu denken, die untere rechte als untere rechte und so weiter. das entspricht wirklich dem draußen, so ist es tatsächlich, das mag keiner abstreiten.
dieser baum steht weiter vorne, jener weiter hinten.
das dilemma bei der sache: ginge man durch die tür, nach draußen und stellte sich hinter die bäume, wären ihre positionen seitenverkehrt.
demnach ist es viel einfacher, zu verharren, durch das fenster zu schauen.
den wahren standpunkt der dinge zu kennen, ist einfach zu schwierig und entspricht auch gar nicht dem menschsein.

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