Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (38,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.2. 2012 um 00:30:31 Uhr schrieb
Die Leiche über Leseabbrucherlebnis
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 18:03:33 Uhr schrieb
Nimrod Brezengang über Leseabbrucherlebnis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 19.1. 2026 um 18:03:33 Uhr schrieb
Nimrod Brezengang über Leseabbrucherlebnis

am 19.1. 2026 um 13:21:30 Uhr schrieb
Jan über Leseabbrucherlebnis

am 21.2. 2012 um 15:03:13 Uhr schrieb
Die Leiche über Leseabbrucherlebnis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leseabbrucherlebnis«

Schmidt schrieb am 21.2. 2012 um 16:11:41 Uhr zu

Leseabbrucherlebnis

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich habe' den Nietzsche immer wieder wütend weggelegt, das Buch irgendwo in die hinterste Ecke getan und nach einer Zeit wieder hervorgekramt, genauso wie den Plichta (der anscheinend wissentlich Fehler veröffentlichte mit dem Impetus der geneigte Leser solle sie finden, ein Unding, eine absolute Verunsicherung, bei mir ging die verunsicherung irgendwann so weit das ich keine Tablette mehr schlucken wollte deren Inhaltsstoff ich nicht höchstpersönlich analysiert hatte, oder zu glauben die ganze DNA sei ein einziger Schwindel, ich meine man muß an so vieles einfach nur glauben als Naturwissenschaftler weil man immer nur einen so kleinen Acker bearbeitet, mir ging jegliches glauben einfach tierisch auf die Nerven, ich dachte zu beginn des Studiums ich ginge daraus als weiser hervor, doch gepfiffe Herr Pfarrer wie man bei uns sagte,


Schmidt schrieb am 19.1. 2026 um 14:55:49 Uhr zu

Leseabbrucherlebnis

Bewertung: 1 Punkt(e)

dann hat ja wengstens mal jemand überhaupt angefangen zu lesen. wer in der Mitte abbricht ohne auf das ende zu warten der kriegt das ende eben nicht mit. ich schrieb wie ich spiele. ich schrieb aus purer setzen sie ein Wort ihrer Wahl ein, ich schrieb wegen na sie wissen schon, ich scjhrieb wegen einsam immer wenn ich einsam war dann schrieb ich irgendwas, hauptsache irgendjemand könnte es vielleicht lesen, dieses Gefühl ist ist nicht völlig ausgeschlossen daß es gelesen werden kann, das hat mich sehr beruhigt

Die Leiche schrieb am 21.2. 2012 um 00:30:31 Uhr zu

Leseabbrucherlebnis

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Die Blendung« von Elias Canetti mußte ich an der Stelle abbrechen, als jene frisch geehelichte Haushälterin des Sinologen Kien begann, dessen Bibliothek zu inventarisieren, und aus Geiz dafür nur die Randstreifen der Zeitung verwendete, so daß sie immer nur die ersten ca. 20 Buchstaben jedes Titels aufschreiben konnte. Da hatte der Horror für mich als Bibliophilen und seinerzeitigen Hilfsbibliothekar schon das noch erträgliche Maß bereits überschritten.

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