Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 12, davon 12 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.10. 2001 um 21:15:56 Uhr schrieb
FSQUID über Satansklumpen
Der neuste Text am 3.1. 2010 um 16:39:15 Uhr schrieb
orschel über Satansklumpen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 24.4. 2002 um 21:05:32 Uhr schrieb
Der Meister aller Fürze über Satansklumpen

am 3.1. 2010 um 16:39:15 Uhr schrieb
orschel über Satansklumpen

am 11.6. 2006 um 16:56:06 Uhr schrieb
FlaschBier über Satansklumpen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Satansklumpen«

Das Gift schrieb am 14.8. 2004 um 00:19:00 Uhr zu

Satansklumpen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Kennt ihr schon die Eintrittskarte ins Fegefeuer? Sie heisst J* und wohnt grad in Berlin. Sie sieht aus wie Scheherazade in blond, ist witzig, gebildet, aufgeschlossen und letztlich hoffnungslos süchtig. Ich kenne J* schon etwas länger und wer von euch Punsen in Berlin in der Arena der einen Barschlampe hinterher giert, die dermaßen geil ist, dass einem die Tränen in den Augen zusammenlaufen, sei auf Unfassliches gefasst:
Ich treffe J* alle Jahre wieder just letzten Freitag in der Sacke, alle sind drauf wie die Hupen, BummTschakaBummTschakaBummTschakaBummZsp und ich bin die größte von allen Hupen (vor allem nachdem mir die rothaarige stygische Hure das Auto mit ihrem Kackspeed vollgesaut hat, die reudige Fotze, die ...). Naja, labere ich so mit J*, weil das ist echt 'ne Geile, sie sagt so »Ja, komm, doch mal nach Berlin hier, Du kennst doch auch die Susi, mit der ich zusammenwohn'«, was ja alles kein Problem ist, weil, die Mädels kenn' ich ja halbwegs, die sind korrekt und so, naja, aber J* erzählt mir auf einmal, wie sie in der Arena-Berlin gearbeitet hat, auf'm Klo steht und sich chique macht (und J* ist verdammte Hölle chique, also echt ...), da kommt Jeannette Biedermann rein, die gerade ein Konzert gibt, und tritt koksschnoddernd ans Waschbecken (wobei die Betonung auf dem einen maßgeblichen Wort vor »Waschbecken« liegt). J* ist einigermaßen verblüfft und macht weiter ihr Druffiding mit den Papierhandtüchern, als angeblich Jeanette zu ihr herantritt und fragt, ob sie schon einmal eine Frau geküsst hätte. Da nun J* ungelogen zu den geilsten Schnitten der Welt gehört und bereits alles erlebt hat, sagt sie natürlich »Ja«, woraufhin sie sich in einem innigen Zungenkuß mit Jeanette Biedermann auf der Damentoillette der Berliner Arena wiederfindet ...

FSQUID schrieb am 9.10. 2001 um 21:15:56 Uhr zu

Satansklumpen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Satansklumpen entsteht wenn ein Hahn kackt.
Auch wenn ein Huhn kackt. Dann ist es aber ein Huhniliklumpen.

Der Putenklumpen ist bei dir in der Hose.

P.S: Ruckluck, das Zwyllp hat gekackt.

mcnep schrieb am 11.9. 2004 um 20:19:21 Uhr zu

Satansklumpen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kennt ihr schon die Eintrittskarte ins Fegefeuer? Sie heisst J* und wohnt grad in Berlin. Sie sieht aus wie Scheherazade in blond, ist witzig, gebildet, aufgeschlossen und letztlich hoffnungslos süchtig. Ich kenne J* schon etwas länger und wer von euch Punsen in Berlin in der Arena der einen Barschlampe hinterher giert, die dermaßen geil ist, dass einem die Tränen in den Augen zusammenlaufen, sei auf Unfassliches gefasst:
Ich treffe J* alle Jahre wieder just letzten Freitag in der Sacke, alle sind drauf wie die Hupen, BummTschakaBummTschakaBummTschakaBummZsp und ich bin die größte von allen Hupen (vor allem nachdem mir die rothaarige stygische Hure das Auto mit ihrem Kackspeed vollgesaut hat, die reudige Fotze, die ...). Naja, labere ich so mit J*, weil das ist echt 'ne Geile, sie sagt so »Ja, komm, doch mal nach Berlin hier, Du kennst doch auch die Susi, mit der ich zusammenwohn'«, was ja alles kein Problem ist, weil, die Mädels kenn' ich ja halbwegs, die sind korrekt und so, naja, aber J* erzählt mir auf einmal, wie sie in der Arena-Berlin gearbeitet hat, auf'm Klo steht und sich chique macht (und J* ist verdammte Hölle chique, also echt ...), da kommt Jeannette Biedermann rein, die gerade ein Konzert gibt, und tritt koksschnoddernd ans Waschbecken (wobei die Betonung auf dem einen maßgeblichen Wort vor »Waschbecken« liegt). J* ist einigermaßen verblüfft und macht weiter ihr Druffiding mit den Papierhandtüchern, als angeblich Jeanette zu ihr herantritt und fragt, ob sie schon einmal eine Frau geküsst hätte. Da nun J* ungelogen zu den geilsten Schnitten der Welt gehört und bereits alles erlebt hat, sagt sie natürlich »Ja«, woraufhin sie sich in einem innigen Zungenkuß mit Jeanette Biedermann auf der Damentoillette der Berliner Arena wiederfindet ...

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