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Sunamh schrieb am 8.3. 2015 um 09:54:26 Uhr über

Spanking-Geschichten

Ich bin 2006 oder 2007 auf DSO gestoßen und hatte mich auch wenige Jahre später dort angemeldet. Zunächst hatte ich großen Respekt vor den »Machern« dieses Forums, die viel Freizeit und Kraft in dieses Projekt steckten. Völlig vorurteilsfrei ging ich auch auf die Moderatoren des DSO zu, als ich schon bald nach meinen ersten Beiträgen auf DSO von einigen anonymen Usern regelrecht gemobbt und verunglimpft wurde. Zündstoff boten immer wieder die berühmten Betriebsbuchauszüge von Lokomotiven. Leider musste ich wenige Monate später erkennen, dass die Moderatoren - oder besser gesagt einige von ihnen - alles andere als neutral und sachlich waren, sondern sehr offen für jene Partei ergriffen, die bei DSO immer und immer wieder und nicht selten auch äußerst unflätig gegen mich aus der Anonymität heraus vorgingen. Dafür hatte ich zunächst keine Erklärung. Nach und nach und in Rücksprache mit Freunden und Bekannten zeichnete sich immer deutlicher ein Bild, das eindeutig dafür sprach, dass hinter den parteiergeifenden Moderatoren ganz andere Kräfte standen. Kräfte und Personen, die dem Kommerz, dem Eisenbahn-Literatur-Kommerz, angehörten und angehören. Kräfte, die auch bereits vor dem Internet-Zeitalter agressiv und rauhbeinig agierten, wenn es darum ging, potentielle Fachkonkurrenten auszuschalten, mundtot zu machen oder gesellschaftsunfähig zu bombardieren. Darüber ließe sich ein dickes Buch schreiben.

Das eigentliche Problem mit DSO greift allerdings noch weiter. Fehlende Neutralität, fehlende Kompetenz und auch mangelnder Anstand sind die eine Seite der negativen Medaille, der juristische Status des DSO ist die andere.

DSO ist mitnichten ein privates Forum, in welchem die privaten Betreiber ein Hausrecht - wie sie es immer wieder nennen - besitzen, nein DSO ist neben der Zeitschrift »Drehscheibe« ein Organ des eingetragenen Vereins Drehscheibe e.V. Und genau an dieser Stelle liegt auch der Knackpunkt. Als eingetragener Verein hat man Pflichten, die sich aus dem Vereinsregister und den Gesetzlichkeiten der Bundespreublik Deutschland ergeben. Ich bin zwar kein Jurist, geschweige denn ein sogenannter Volljurist, kenne jedoch aus anderen Zusammenhängen das Spektrum an Rechten und Pflichten eingetragener Vereine, und ganz besonders dann, wenn sie den Status der Gemeinnützigkeit besitzen.


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