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Falk schrieb am 21.12. 2009 um 17:55:03 Uhr über

Züchtigung

"Die üblichste Strafe für Kinder und Heranwachsende bis zum 21. Lebensjahr
ist eine Züchtigung mit der zumeist väterlichen Hand oder oft auch mit dem Rohrstock, dem Hosengurt oder der Peitsche auf die strammgezogene Hose. Zur Strafverschärfung sollten die Hosen,oder der Rock, herunter oder / und die Zahl der Hiebe sollte erhöht werden. Die Verabreichung »ad posterias vestis remotis«-auf den »Blossen«, ist gerade bei Buben auch oft nötig, denn diese tragen häufig Lederhosen, die die Hiebe doch stark abmildern können.
Es gibt in der häuslichen Erziehung feste Regeln
die einzuhalten sind. Ein häufiger Grund für eine Züchtigung ist auch das nicht einhalten von zeitlichen Absprachen-gerade in den Flegeljahren ein großes Uebel.
Rohrstock oder Peitsche hängen an der Garderobe im Flur, im Kinderzimmer hinter der
Tür, oder liegen auf dem Küchen- oder Stubenschrank. Das Vorhandensein des Erziehungshelfers ist bereits eine erzieherische Maßnahme elterlicher Zucht, das Kind weiß
genau, Stock oder Peitsche sind im Haus und werden bei Bedarf benutzt.










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