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della rossa schrieb am 27.5. 2026 um 21:09:14 Uhr über

dieKunstderSuppe

Ich finde die Kunst der Suppe hat ein eigenes Stichwort verdient. Noch nie hat hier jemand über die Kunst der Suppe geschrieben. Da in diesem schreibenden Haushalt noch per Hand und mit normalen Kochtöpfen (topf und Deckel) auf normalen Elektroplatten (die werden auch heiß und glühen irgendwann sogar rot) gekocht wird, ist dieser Haushalt geeignet über die Kunst der Suppe zu berichten. Zur Zeit ist eine feste grüne Zucchini eine rote Zwiebel ein Suppenwürfel Fleischbrühe (andere nehmen Gemüsebrühe aber Zucchini ist ja schon Gemüse) und ein Liter Wasser die Suppe. Einmal aufgemixt mit dem Zauberstab nach einmal aufkochen. Darüber frischen Dill feingehackt und in Butter mittelbraun geröstete Weißbrotwürfel eines guten Weißbrotes, also kein Toastbrot. Viele sich als Starköche begreifende Amateure mit Ambition würden niemals einen Suppenwürfel zu ihrer Suppe tun. Ich versichere Ihnen aber, hier ist solch ein Suppenwürfel sehr angebracht. Das Süppchen das sucht seinesgleichen, und da kann es lange suchen bis es ähnlich gutes findet. Das gleiche analog geht mit Stücken vom roten Kürbis. Der wo man auch die Schale mitessen kann. Diese Suppe ist dann rötlich statt grünlich wie die zuerst beschriebene. Suppe ist eine sehr dankbare Sache. Man kann aus fast jedem rest irgendeine Suppe machen. Wer gute Suppen kann der kann schon viel. Meine Bescheidenheit ist noch etwas verbesserungsfähig.


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