Blume
Bewertung: 5 Punkt(e)Es hat keinen ersichtlichen Überlebens- oder Fortpflanzugsvorteil, Blumen zu lieben. Vielleicht lieben wir sie deshalb?
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| Der erste Text | am 10.2. 2000 um 01:30:45 Uhr schrieb Kobold77 über Blume |
| Der neuste Text | am 9.9. 2022 um 13:37:23 Uhr schrieb Matthias über Blume |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 39) |
am 24.2. 2006 um 22:10:45 Uhr schrieb
am 10.5. 2005 um 23:06:19 Uhr schrieb
am 4.4. 2015 um 20:49:21 Uhr schrieb |
Es hat keinen ersichtlichen Überlebens- oder Fortpflanzugsvorteil, Blumen zu lieben. Vielleicht lieben wir sie deshalb?
Mohn finde ich schön, in Rot, in Orange, in Blau und auf dem Brötchen.
Die Blumen, »die da um dich herum erblühen«, sind weder Traum noch Illusion, sondern Vergänglichkeit. Verwelkt und vergessen werden sie immer noch staubig und schön duften wie eine uralte Ikone nach Weihrauch. Greif sie doch an! Nur Mut! Denn eines Tages wirst auch du nicht mehr die Sonne der Jugend geniessen und der kahle Boden, der einst fruchtbar war, wird sich vergebens sehnen nach dem Duft unberührter Blumen.
Der kleine Prinz durchquerte die Wüste und begegnete einer Blume, einer ganz armseligen Blume mit nur drei Blütenblättern.
»Guten Tag«, sagte der kleine Prinz.
»Guten Tag«, sagte die Blume.
»Wo sind die Menschen?«, fragte höflich der kleine Prinz.
Die Blume hatte eines Tages eine Karawane vorüber ziehen sehen.
»Die Menschen?«, sagte die Blume, »es gibt, glaube ich, drei oder vier von ihnen. Aber man weiß nie, wo sie zu finden sind. Es fehlen ihnen die Wurzeln. Der Wind verweht sie. Das ist sehr übel für sie...«
»Adieu«, sagte der kleine Prinz.
»Adieu«, sagte die Blume.
Doch dieses, das dritte Haus, war aus Blumen.
Der Wolf kam, und rief wieder, die Schweinchen sollten herauskommen, sonst würde er auch dieses Haus zu einem Haufen Gras zusammenpusten. Die Schweinchen trauten sich auch diesmal nicht, heruaszukommen.
So holte der Wolf tief Luft, atmete ein, immer weiter, stärker, doller, sog die Luft in sich auf, - und er spürte den süßlichenm wohltuenden Duft, den lieblichen Geruch der Blumenblüten, den berauschenden Hauch - und der Wolf ward glücklich.
So glücklich, dann er gar nicht mehr ausatem wollte.
Der Wolf beschloss, von nun an nur noch Gutes zu tun und vegetarisch zu leben. Doch das nützte ihm nicht viel. Er fiel um und verstarb.
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