Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (30,77%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.12. 1999 um 17:36:33 Uhr schrieb
Gugi über Drugbrain
Der neuste Text am 27.11. 2010 um 03:44:35 Uhr schrieb
Hotte über Drugbrain
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 28.12. 2003 um 22:57:10 Uhr schrieb
Arschlochbande über Drugbrain

am 27.11. 2010 um 03:44:35 Uhr schrieb
Hotte über Drugbrain

am 1.8. 2002 um 15:01:01 Uhr schrieb
Per Vers über Drugbrain

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Drugbrain«

Gugi schrieb am 14.12. 1999 um 17:44:20 Uhr zu

Drugbrain

Bewertung: 2 Punkt(e)

Drogen verändern das Bewusstsein.
Das Bewusstsein ist der Teil unseres Gehirns, aus dem wir Informationen beziehen.

Wir leben einfach nur geradeaus. Keiner unserer Gedanken ist wirklich auf unserem eigenen Mist gewachsen. Deshalb bringt es nichts, zu herrschen, da man niemals man selbst sein kann.

Darum lebe, wie du bock hast, sei nur dein Herr, und nicht der Herr eines anderen, sei nur dein Sklave und nicht der Sklave eines anderen.

Lebe aus dem Bauch raus und wenn etwas auf dich zukommt, pralle damit zusammen um zu lernen. Weiche nicht aus.

Verwende all deine Kreativität und Schöpfungskraft, um Herr zu sein. Herr über deine Kunst des Schaffens.

Mails an HHD@gmx.net

Voyager schrieb am 18.8. 2001 um 06:27:23 Uhr zu

Drugbrain

Bewertung: 2 Punkt(e)

die mischung ist explosiv, die sich zwischen den ohren zusammen braut. rockmusik verändert auch die hirnchemie. aber ist gleich jeder rolling stone ein drugbrain? wenn um 20 uhr zur tagesschau geläutet wird, ist das gleich einer massenveranstaltung von messdienern. so what?

gims schrieb am 11.3. 2001 um 04:28:40 Uhr zu

Drugbrain

Bewertung: 1 Punkt(e)

da man auch durch zu starke konzentration auf durchaus reale gegenstände einen massiven realitätsverlust erleiden kann, der auf andere so fremd wirken mag, als leide man unter halluzinationen, wäre hier wohl die frage, wie weit man den begriff drogen ziehen darf.

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