Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 31, davon 30 (96,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (35,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.10. 2016 um 09:27:54 Uhr schrieb
Material Genders über Gendergerechte-Sprache
Der neuste Text am 8.9. 2025 um 18:26:00 Uhr schrieb
Uschi über Gendergerechte-Sprache
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 2.10. 2016 um 22:30:35 Uhr schrieb
au(a) ha über Gendergerechte-Sprache

am 2.10. 2016 um 09:27:54 Uhr schrieb
Material Genders über Gendergerechte-Sprache

am 3.10. 2016 um 14:11:32 Uhr schrieb
Yvette über Gendergerechte-Sprache

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gendergerechte-Sprache«

Rita schrieb am 2.10. 2016 um 12:46:51 Uhr zu

Gendergerechte-Sprache

Bewertung: 25 Punkt(e)

Überhaupt sollten wir das Übel an der Wurzel packen und Yin und Yang abschaffen.
Ich schlage Yummy vor.
Yin weg, Yang weg, Yummy her.

Rita schrieb am 2.10. 2016 um 13:09:58 Uhr zu

Gendergerechte-Sprache

Bewertung: 8 Punkt(e)

Leute, die ständig betonen, dass es keinen Unterschied geben darf, schärfen unglaublich den Blick für die kleinsten Unterschiede.

Ingenieuse schrieb am 5.10. 2016 um 20:00:47 Uhr zu

Gendergerechte-Sprache

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sehr technische Berufe werden überwiegend von Männern ausgeführt. Das Ansehen einer Frau in so einem Beruf steigt, wenn sie auf derartige Feinheiten verzichtet. Dafür gibt es genug Berufs-Feministinnen.

Also einfach mitmarschieren, wenn der Chef mal wieder kommandiert: Auf geht's, Jungs.
Richtig peinlich aber gendergerecht ist die Anrede »Meine Dame, meine Herren«. Wenn ich das hören muss, werde ich immer rot.


Pferdschäfin schrieb am 2.10. 2016 um 12:43:34 Uhr zu

Gendergerechte-Sprache

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es geht hier hauptWEIBLICH (falsch ist hauptsächlich) darum, Frauen in der Vorstellungskraft für alle wieder sichtbar werden zu lassen, zu viele Textformulierungen seien heute zu maskulin. Für die sprachliche Gleichbehandlung der Geschlechter, für das wortgewaltige Lüften der Tarnkappe, der seit über einem guten Jahrhundert unsichtbar gemachten Weibern, sei eine erfolgreiche Stellung endlich auch in der Sprache von unerlässlicher Bedeutung, so die Frauenbeauftragte von der Universität München.
Wir Frauen, wir sollen also in aller Frische im anstehenden neuen Jahrtausend mal richtig gut durchlüftelt werden. Huibui, wie sexistisch ist das denn! Unerhört diese neue Determinierung !

Beispiel für Falsch:
Das Blasterministerium hat in seiner heutigen Sitzung drei neue Ombudsmänner gewählt.

Gendergerecht:
Das Blasterministerium hat in seiner heutigen Sitzung eine neue Ombudsmännin und zwei neue Ombudsmänner gewählt.


Haha. Ausgetrickst hat das Pferdschaf damit das Genderneusprech. Ad absurdum hat es geführt das comic Deutsch. Abgesehen davon dass es, wenn schon gendergerecht beurteilt wird, zunächst heissen müsste: zwei Ombudmänninnen und einen (!) Ombudsmann, ist eh alles dehnbar wie ein ganz famoser Schlüppergummi, dehnbar bis zu den kosmischen Urgesteinen von DIE Mond und DER Sonne und wieder zurück.
... und bei »dämlich« und »herrlich« wirds ganz kompliziert... Das Genderverständnis hört an dieser Stelle auf. Niemand und Niefraud in dieser Genderfussballfrauschaft erkennt hier noch einen Sinn !

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