Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 28, davon 28 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (35,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.4. 2001 um 14:50:46 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schreibverbot
Der neuste Text am 28.6. 2023 um 11:57:48 Uhr schrieb
schmidt über Schreibverbot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 17.5. 2022 um 00:01:52 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schreibverbot

am 1.8. 2021 um 18:54:54 Uhr schrieb
Datenschutzbeauftragter über Schreibverbot

am 11.3. 2008 um 18:00:46 Uhr schrieb
pat batemann über Schreibverbot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schreibverbot«

Aruna schrieb am 30.6. 2001 um 13:15:59 Uhr zu

Schreibverbot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schreibverbot ist doch nur ein anderes Wort für Zensur. Wer trotz eines solchen Verbotes seinen Gedanken freien Lauf lässt und sie zu Papier bringt, der ist wirklich mutig.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 18.3. 2002 um 21:05:08 Uhr zu

Schreibverbot

Bewertung: 1 Punkt(e)

ist das ein Grundrecht, das, wenn man davon beschnitten, als Folter bezeichnet werden kann? So wie das Recht auf würdige Fäkalentsorgung, Trinken, Essen, einen Schlafplatz und eine halbe Stunde Rundgang? Hmm...Amnesty International weiss da wohl besser Bescheid. Jedenfalls - wenn man im Schweizer Militär in den Knast kommt, dann ist in der Zelle eine Bibel, und - man hat das Recht, neben den Mahlzeiten, Papier und Stift zu bekommen...wohl um sich mit seinen Sünden auseinanderzusetzen. Leider war ich selbst viel zu kurz drin und hatte dann weiss Gott anderes zu tun, als nach Papier und Bleistift verlangen zu müssen.

waldegg schrieb am 12.8. 2001 um 21:22:22 Uhr zu

Schreibverbot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einem Menschen wird untersagt, sich in schriftlicher Form einem anderen Menschen mitzuteilen. Warum? Weil diese Mitteilung eine subjektive Meinung darstellen könnte, die möglicherweise von öffentlicher Meinung abweicht, in totalitären Systemen gar mit dem Tod geahndet wird. Auch, aber in erster Linie deswegen, weil die Schrift leichter zu reproduzieren ist, zu vervielfältigen, unter die Leute zu bringen, als wenn man als reiner Redner ohne Hilfe der Medien versucht, ein Forum zu finden. Das gesprochene Wort hat mehr Macht als das geschriebene, doch was nützt das, wenn wir diese Worte nicht vermitteln können an Andere, die in der Lage sind, die Worte sinnvoll zu gebrauchen?

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