Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Poetryslam«
GPhilipp schrieb am 4.6. 2002 um 22:38:09 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
habe ich alter einen erlebt dieses jahr, meinen ersten, und zwar in berlin (naja, die erste halbzeit)
es war ziemlich interessant! die qualität der beiträge war sehr unterschiedlich. die texte waren so verschieden, wie die personen individuen waren. junge und alte. von kabarett über schlechte reimlyrik bis hiphop und songvorträge mit musikuntermalung.
voll war's! an die theke zu gelangen, war kaum möglich, wenn man nicht schon dort stand. jedesmal, wenn ich mich auf zehenspitzen stellte, um was zu sehen, trat wem auf die füße (äh, bei der 'landung' sozusagen;)
ganz entscheidend (finde ich) ist das mikrophon in der hand der sprecher/innen. gut parlamentarisch-demokratisch ist die redezeit-begrenzung und die offenheit (speaker's corner)
es ist ein spiel mit spielregeln, internet-literatur, schreib- und sprechversuche.
lyrik auf dem marktplatz. peter rühmkorff und ernst jandl, kurt schwitters' merzgedichte und die dadaisten
adsurb schrieb am 21.9. 2003 um 19:48:57 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Seid doch nicht so neophob... öffnet euch dem neuen... nutzt die schlechten Bedingungen zu eurem Vorteil... schafft neues aus resten... und so...
jezabel schrieb am 28.5. 2001 um 01:46:27 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
das literarische äquivalent zu einem bandwettbewerb. oft ist es aber so, als würden queens of the stone age gegen ein paar kürzlich gegründete kellerbands antreten, die sich aus unmusikalischen vollidioten zusammensetzen.
GPhilipp schrieb am 4.6. 2002 um 22:44:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
habe ich alter einen erlebt dieses Jahr, meinen ersten, und zwar in Berlin (naja, die erste Halbzeit)
es war ziemlich interessant! die Qualität der Beiträge war sehr unterschiedlich. die Texte waren so verschieden, wie die Personen Individuen waren. Junge und Alte. von Kabarett über schlechte reimLyrik bis hiphop und songVorträge mit Musikuntermalung.
voll war's! an die Theke zu gelangen, war kaum möglich (wenn man nicht schon dort stand) jedesmal, wenn ich mich auf zehenSpitzen stellte, um was zu sehen, trat ich wem auf die Füße (äh, bei der 'Landung' sozusagen;)
ganz entscheidend (finde ich) ist das Mikrophon in der Hand der Sprecher/innen. gut parlamentarisch-demokratisch ist die redeZeit-begrenzung und die Offenheit (speaker's corner)
es ist ein Spiel mit spielRegeln, internet-Literatur, schreib- und sprechVersuche.
lyrik auf dem marktPlatz.
peter rühmkorff und ernst jandl, kurt schwitters' merzgedichte und die dadaisten
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