Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 23, davon 23 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (52,17%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.5. 2000 um 03:47:26 Uhr schrieb
frogger über woandershin
Der neuste Text am 8.4. 2022 um 10:01:03 Uhr schrieb
Christine über woandershin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 27.4. 2003 um 16:41:49 Uhr schrieb
Zelle über woandershin

am 19.6. 2004 um 22:16:19 Uhr schrieb
acf über woandershin

am 8.4. 2022 um 10:01:03 Uhr schrieb
Christine über woandershin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Woandershin«

frogger schrieb am 13.5. 2000 um 03:47:26 Uhr zu

woandershin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man im Internet was nettes lesen will, ist »woandershin« eine gute Wahl für die Suchmaschine.
Auf jeden Fall stößt man auf ganz viel »Alice im Wunderland«. (Hallo Alice, kann man auf etwas stoßen, in dem man bereits drinsteckt?)

ein klein Mädchen schrieb am 13.5. 2000 um 10:29:48 Uhr zu

woandershin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hummeln im Arsch ist ein ähnlicher Ausdruck für den unangenehmen Zustand, dauernd woandershin zu wollen. Nicht, daß man seinen derzeitigen Aufenthaltsort so unerträglich fände, nein! Aber das Schwester Fernweh und Bruder Sehnsucht flüstern einem dauernd ein: »Weißt Du noch? Du wolltest noch ganz woandershin! Vergiß das nie und setz es baldmöglichst in die Tat um

Rufus schrieb am 27.4. 2003 um 15:58:32 Uhr zu

woandershin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Woan der Shin hatte ganz andere Pläne.
Seit Jahren bereitete er seine Abreise vor.
Sein Guru hatte ihn überzeugt:
Er mußte sich selbst finden.
Ok, Zuhause hatte er es schon oft versucht, erfolglos! So hatte er einen Beruf erlernt der ihm Freude machte, eine Liebe Frau gefunden, Kinder gezeugt und heimlich für diese Reise gespart. Er wollte, das seine Lieben den wirklichen, den wahren Woan zum Manne, Vater und Freund hätten.
Also machte er sich eines morgens auf den Weg und fuhr woanderhin, sich zu finden.
Erfreulicherweise bemerkte er relativ schnell das er sich selbst nicht entkommen und dem was er suchte nicht näherkommen konnte als er es sowieso schon war.
So kehrte er nach drei Monaten nachhause zurück.
Allerdings tat er sich mit Erklärungen über seine Reise schwer.
Eines Abends dann, etwa drei Wochen nach seiner Rückkehr besuchte er seinen Guru und trat ihm mächtig in den Arsch.
Dann Ohrfeigte er sich selbst noch ein wenig.
Damit war die Sache für ihn erledigt.

Mäggi schrieb am 31.8. 2001 um 09:34:22 Uhr zu

woandershin

Bewertung: 1 Punkt(e)

überall is besser, wo wir nicht sind, und auf der anderen seite der straße ist das gras immer grüner. also warum nicht einfach hierbleiben? ist halt langweilig.

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