Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 3, davon 3 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 1 positiv bewertete (33,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2003 um 23:39:59 Uhr schrieb
Zabuda über DieSchönheitderIndifferenz
Der neuste Text am 15.10. 2010 um 04:22:25 Uhr schrieb
Hotte über DieSchönheitderIndifferenz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 5.4. 2005 um 11:40:02 Uhr schrieb
mcnep über DieSchönheitderIndifferenz

am 15.10. 2010 um 04:22:25 Uhr schrieb
Hotte über DieSchönheitderIndifferenz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DieSchönheitderIndifferenz«

Zabuda schrieb am 7.2. 2003 um 23:39:59 Uhr zu

DieSchönheitderIndifferenz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ist das jetzt schon ein Bandwurm-Stichwort?Geht noch so halb.Ist d.w. ein Begriff,den der von mir stark verehrte Marcel Duchamp prägte und mit dem ich u.a. deswegen stark sympathisiere.DieSchönheitderIndifferenz ist ein Verzicht auf jegliches Urteil,bzw.auf ein Bestehen auf diesemEs gibt gute Kunst und schlechte«,M.Duchamp weißnichtwann),welcher zu einem gewissen Wohlbefinden führen kann,der jedoch auch schwierig beizubehalten ist,finde ich jetzt mal,ich habe es versucht und erinnere mich noch schwach an einen Bewertungsstreik -anbei,ein wunderbares Beispiel für einen Fehlschlag-,man bewertet doch immer wieder,egal in welche Richtung und wenn man dieses abzuschaffen gedenkt,dann ist der Blaster ganz sicher nicht der richtige Aufenthaltsort.Soviel zu mir.Die Schönheit der bezeichneten Indifferenz liegt in einer Art positiven Gleichgültigkeit,einer sozusagen grenzenlosen Anteilnahme,ohne sich dabei zu nahe zu treten;zwischenmenschlich mag das bedeuten,daß man einem neun-jährigen Mädchen mit Magendarmproblemen ebenso zuhören kann,wie einem siebzigjährigen Massenmörder und -Vorsicht:Knackpunkt- beides nicht als Zeitverschwendung erachten würde.Eine Art Nirvana fernab von einem selbst,dazu auch sehr humorfördernd und offenen Auges;nichtganzsoernstnehmen ist eigentlich ein sehr schönes Verb.Doch,alles wie gesagt nicht ganz so einfach,und selbst Marcel Duchamp scheiterte einmal in dieser Hinsicht,als er -ich denke mit Anfang Dreißig- irgendwann vermeinte,heiraten zu müssen und sich eine dickliche und ungebildete Unternehmer-Tochter zur Braut erkor.Nunja.Spricht auch wieder für eine gewisse Leichtigkeit im Nehmen.Zumal die Ehe auch nicht lang hielt.

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