Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 58, davon 57 (98,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (53,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2000 um 17:05:07 Uhr schrieb
Alexander über Erfurt
Der neuste Text am 18.1. 2023 um 21:29:03 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Erfurt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 16.12. 2006 um 23:50:23 Uhr schrieb
Justerini über Erfurt

am 19.2. 2005 um 01:11:25 Uhr schrieb
wauz über Erfurt

am 31.12. 2003 um 10:18:48 Uhr schrieb
Voyager über Erfurt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erfurt«

Ylfe schrieb am 27.9. 2000 um 11:39:15 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Stadt in Thüringen. Der Fluß dort heißt Gera und darüber führt die Krämerbrücke. Es gibt eine historische Straßenbahn, mit der man eine Stadtrundfahrt machen kann. Die Partnerstadt von Erfurt ist Mainz.

irgendwer(TM) schrieb am 5.7. 2000 um 15:36:02 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Erfurt liegt in einem der fünf neuen Bundesländer, ich weiß aber gerade gar nicht in welchem. Ehrlich gesagt weiß ich so gut wie überhaupt nichts über Erfurt. Das einzige was ich über Erfurt sagen kann, ist, dass ich den Namen immer schon komisch fand. Eine Stadt, die Erfurt heißt, dass ist wie ein Fluss, der Oder genannt wird. Aber ich betrachte es eigentlich mehr als ein Manko, dass ich sowenig über den Osten weiß.

Alexander schrieb am 23.1. 2000 um 17:05:07 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 4 Punkt(e)

wunderschöne Stadt mitten in Thüringen ! Hier bin ich gerne zu Hause !

Mäggi schrieb am 13.5. 2002 um 13:04:25 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 2 Punkt(e)

die römische gesellschaft mit brot und spielen, gladiatoren-gemetzel und sklavenhalterei wird uns immer noch als inbegriff staatstragender tugenden vermittelt. was würde passieren, wenn ein römerfan unter berufung auf irgendwelche römischen tödlichen arenenspiele reihenweise leute niedermähen würde, vorzugsweise mit schwert und widerhaken, herausquellenden eingeweiden etc.? würde man dann den lateinunterricht an den schulen verbieten? die humanistische bildung gar? klassische phuilosophen und schriftsteller als verderber der jugend?
brutalität und gewalt gab es in jeder gesellschaft, zu jeder zeit. es ist falsch ihre ursachen immer außen zu suchen, bei den anderen. aggressionen scheinen dem menschen innezuwohnen, und dies in den griff zu kriegen wird bestimmt nicht möglich durch das verbieten von dingen, die für das gros der nutzer eher ventile darstellen.

bigge schrieb am 27.4. 2004 um 16:45:48 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zwei Jahre nach Erfurt:

Schon mit sechs Jahren den eigenen Fernseher im Kinderzimmer, den ganzen Tag Videospiele und Internet - »Medienverwahrlosung« nennt das der Kriminologe ChristianPfeiffer und ruft Eltern wie Schulen auf, energisch gegenzusteuern. Besonders große Sorgen machen Experten sich über Desinteresse und Gewaltbereitschaft der Jungen.

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