Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 58, davon 57 (98,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (53,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2000 um 17:05:07 Uhr schrieb
Alexander über Erfurt
Der neuste Text am 18.1. 2023 um 21:29:03 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Erfurt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 11.3. 2019 um 13:22:36 Uhr schrieb
jo mei über Erfurt

am 18.1. 2023 um 21:29:03 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Erfurt

am 29.9. 2006 um 18:43:27 Uhr schrieb
Supernase über Erfurt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erfurt«

irgendwer(TM) schrieb am 5.7. 2000 um 15:36:02 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Erfurt liegt in einem der fünf neuen Bundesländer, ich weiß aber gerade gar nicht in welchem. Ehrlich gesagt weiß ich so gut wie überhaupt nichts über Erfurt. Das einzige was ich über Erfurt sagen kann, ist, dass ich den Namen immer schon komisch fand. Eine Stadt, die Erfurt heißt, dass ist wie ein Fluss, der Oder genannt wird. Aber ich betrachte es eigentlich mehr als ein Manko, dass ich sowenig über den Osten weiß.

Mäggi schrieb am 13.5. 2002 um 13:04:25 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 2 Punkt(e)

die römische gesellschaft mit brot und spielen, gladiatoren-gemetzel und sklavenhalterei wird uns immer noch als inbegriff staatstragender tugenden vermittelt. was würde passieren, wenn ein römerfan unter berufung auf irgendwelche römischen tödlichen arenenspiele reihenweise leute niedermähen würde, vorzugsweise mit schwert und widerhaken, herausquellenden eingeweiden etc.? würde man dann den lateinunterricht an den schulen verbieten? die humanistische bildung gar? klassische phuilosophen und schriftsteller als verderber der jugend?
brutalität und gewalt gab es in jeder gesellschaft, zu jeder zeit. es ist falsch ihre ursachen immer außen zu suchen, bei den anderen. aggressionen scheinen dem menschen innezuwohnen, und dies in den griff zu kriegen wird bestimmt nicht möglich durch das verbieten von dingen, die für das gros der nutzer eher ventile darstellen.

Das Gift schrieb am 30.11. 2003 um 01:41:11 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Erfurt gibt es Kopfsteinpflaster, auf dem ich mir als Kind schon mal ein blutigS Knie zugezogen habe ... überhaupt bin ich, als ich klein war, viel auf die Fresse geflogen, beispielsweise hatte ich ungelogen die Gelegenheit, 9(!) mal (in WOrten: NEUN MAL) auf die selbe verkackte gerade zu Schorf verheilte Kniewunde zu fallen oder meine unzähligen Abschürfungen an Händen und Armen, also, ich könnte ja da mal was erzählen, aber ich glaube ich lass dass lieber und bin zufrieden darüber, dass ich noch keinen offenen Oberschenkelbruch oder so'nen Scheiss hatte, denn das ist erstmal dreckig ... Beckenbruch soll auch kacke sein, da kenn' ich aber keinen, höchstens Manni-ohne-Becken, aber der hat ja mittlerweile 'was aus Plaste und der komische Typ, der in meiner frühen Jugend täglich sturzbesoffen, richtig stinkend hart an der Bar in meiner Stammdisco im idyllischen B. an der H. 'rumhing, hatte halt, wie an anderer STelle schon erwähnt hab', dieses würfelartige Konstrukt um seinen Kopf, damit der von allen fixiert war und das gebrochene Genick verheilen konnte ...

Freno d'Emergenza schrieb am 31.8. 2014 um 12:55:11 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erfurt zeichnet sich für den Fremden zunächst durch seine eklatante Gesichtslosigkeit aus. Soetwas wie eine Innenstadt oder Altstadt gibt es nur im technischen Sinne. Eine amorphe Steinschlucht reiht sich die Andere. Es gibt nichts als Junk-Food und Konfektion, neospiessige late macchiato - Kantinen, und mangels irgendwelcher Orientierungspunkte verläuft man sich sofort in diesem muffigen Nichts. Alte Menschen mit erloschenen Augen und schmuddelig gröhlende skater streunen umher, Mittelklasseautos mit hochnäsigen Spoilern stehen solariumsbraun herum, und selbst im schönsten Sonnenschein kann man sich den kalt-grauen Nieselregen kaum wegdenken, der beständig auf diese Stadt gefallen sein muß in den letzten 500 Jahren.

Schw. schrieb am 17.8. 2004 um 11:36:41 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 1 Punkt(e)

»I want to be a happy boy, this means that you must employ my lies when I want you«, so schallte es damals durchs »Centrum« bei der monatlichen Britpop und Indie Party, für die wohl jedesmal extra so ein DJ Team aus Berlin anreiste, und ich tanzte mit der Flasche in der Hand und hatte dabei wahrscheinlich ein T-Shirt an, das ich heute nicht mehr tragen würde.

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