Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 58, davon 57 (98,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (53,45%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2000 um 17:05:07 Uhr schrieb
Alexander über Erfurt
Der neuste Text am 18.1. 2023 um 21:29:03 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Erfurt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 9.6. 2003 um 09:13:15 Uhr schrieb
Hannek über Erfurt

am 3.10. 2003 um 21:45:13 Uhr schrieb
Myelnik, der Städtevernetzer über Erfurt

am 8.5. 2002 um 21:55:12 Uhr schrieb
Zero über Erfurt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erfurt«

Trutz schrieb am 3.6. 2001 um 20:33:56 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Name der Stadt Erfurt stammt von der Furt, bei der im Frühmittelalter die ersten Kaufleute an der Ost-West-Handelsstraße rasteten. Der Fluß (heute die Gera genannt) hieß damals Erph - so entstand der Name der Erphesfurt.

Trutz schrieb am 3.6. 2001 um 20:34:26 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Name der Stadt Erfurt stammt von der Furt, bei der im Frühmittelalter die ersten Kaufleute an der Ost-West-Handelsstraße rasteten. Der Fluß (heute die Gera genannt) hieß damals Erph - so entstand der Name der Erphesfurt.

blubb schrieb am 8.1. 2001 um 13:23:02 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Stadt, in der ich geboren wurde. Und die ich eigentlich immer noch recht nett finde, wenn mensch ihr auch ein gewisses Verschnarchtsein nicht absprechen kann. Trotzdem: die Altstadt mit Krämerbrücke, Fischmarkt und Dom und so - mensch kann sich da schon ein paar schöne Tage machen.
Außerdem ist Erfurt die Stadt mit den meisten Kirchen in Deutschland - glaube ich jedenfalls :-)

Alexander schrieb am 23.1. 2000 um 17:05:07 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 4 Punkt(e)

wunderschöne Stadt mitten in Thüringen ! Hier bin ich gerne zu Hause !

Mäggi schrieb am 13.5. 2002 um 13:04:25 Uhr zu

Erfurt

Bewertung: 2 Punkt(e)

die römische gesellschaft mit brot und spielen, gladiatoren-gemetzel und sklavenhalterei wird uns immer noch als inbegriff staatstragender tugenden vermittelt. was würde passieren, wenn ein römerfan unter berufung auf irgendwelche römischen tödlichen arenenspiele reihenweise leute niedermähen würde, vorzugsweise mit schwert und widerhaken, herausquellenden eingeweiden etc.? würde man dann den lateinunterricht an den schulen verbieten? die humanistische bildung gar? klassische phuilosophen und schriftsteller als verderber der jugend?
brutalität und gewalt gab es in jeder gesellschaft, zu jeder zeit. es ist falsch ihre ursachen immer außen zu suchen, bei den anderen. aggressionen scheinen dem menschen innezuwohnen, und dies in den griff zu kriegen wird bestimmt nicht möglich durch das verbieten von dingen, die für das gros der nutzer eher ventile darstellen.

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