| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
24, davon 24 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (16,67%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 19.9. 2002 um 10:15:49 Uhr schrieb wauz
über Braten |
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am 8.11. 2025 um 23:04:50 Uhr schrieb Rübezahl
über Braten |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 15) |
am 8.11. 2025 um 23:04:50 Uhr schrieb Rübezahl über Braten
am 14.2. 2007 um 15:35:25 Uhr schrieb D. aus der CH über Braten
am 3.11. 2006 um 21:22:03 Uhr schrieb Dunkelrot über Braten
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Braten«
wauz schrieb am 19.9. 2002 um 10:15:49 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der Braten war einst, als Stück Wildbret, das Hauptgericht der königlichen Tafel. Später dann, als die bürgerliche Küche die feudale adaptiert hatte, wurde Rind und Schwein zum Braten-Lieferanten. Hier wurde der Braten zur hohen Kunst weiterentwickelt.
Mit der heutigen industriellen Landwirtschaft ist zumindest in Deutschland das Fleisch so wohlfeil, dass es nicht mehr mit der gebührenden Sorgfalt behandelt wird. In keinem neuen Kochbuch findet sich mehr ein Braten-Rezept, das eine Garzeit von über einer Stunde verlangt. Die Bücher quellen über von Rezepten für Filets, die aber meist nur kurz und lieblos in die Pfanne geworfen werden und mit etwas »asiatischem« Gemüse dekoriert und letztendlich mit Tütensoßen ruiniert werden.
Wer Fleisch isst, sollte dies nicht gedankenlos tun! Der Jäger, der das Tier lebendig gesehen hat, der Bauer, der »kennt, was er isst«, vergisst nicht, dass er es mit einem Lebewesen zu tun hat, das man nicht einfach so hinunterschlingen kann. Nichts gegen Wurst generell, aber wer nur Wurst oder Hackfleisch essen mag, weil er nicht sehen kann, dass er hier ein Lebewesen verzehrt, der sollte besser sich vegetarisch ernähren! Wer aber Fleisch essen will, der soll den Braten ehren, und ihn festlich genießen! Nebenbei: der alte Brauch, nur Sonntags Fleisch zu essen, ist kein schlechter!
exilantin schrieb am 16.2. 2003 um 13:02:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Nachdem die Köchin den saftigen, heiß-dampfenden Braten vor mir auf den Tisch gestellt hatte, zückte der Vorsitzende das Tranchiermesser.
Ulli schrieb am 26.11. 2004 um 22:09:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Braten schmoren im eigenen Saft. Nicht medium, nein brat ihn durch, das gibt eine leckere Kruste. Dazu ein kühles Weizenbier.
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