Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 4, davon 4 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (75,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 2005 um 18:26:35 Uhr schrieb
Blume zu Saaron über Gentest
Der neuste Text am 3.6. 2023 um 00:10:59 Uhr schrieb
schmidt über Gentest
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1)

am 3.6. 2023 um 00:10:59 Uhr schrieb
schmidt über Gentest

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gentest«

Blume zu Saaron schrieb am 16.1. 2005 um 18:26:35 Uhr zu

Gentest

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mit Abscheu und Empörung haben Politiker, Kulturschaffende aller Sparten sowie die Gewerkschaft der Polizei auf die Forderung des Weltverbands homosexueller Assoziationsmacher (WHAM) reagiert, in Zukunft alle Prominenten einem Gentest zu unterziehen. Im Manifest der WHAM heißt es unter anderem: »[...] kann es nicht angehen, daß sich Sexualdienstleister den Arsch aufreißen, die Finger schmutzig machen und alles runterschlucken, um dann am Ende mit einer Krawatte in Deutschlandfarben abgespeist zu werden. Die Archivierung der Kundendaten würde es möglich machen, die Identität säumiger Zahler zweifelsfrei zu ermitteln und zugleich dem Schwarzficken prophylaktisch einen Hartriegel vorzuschieben.« Der Vorsitzende der KonradAdenauer-Stiftung hat bereits seinen heftigen Widerstand gegen die DNAAnalysen angekündigt, und zu Mahnwachen an Bahnhöfen und Stadtparks aufgerufen.

bonsaiboy schrieb am 16.3. 2009 um 12:15:03 Uhr zu

Gentest

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich werde mich nie und an einem freiwilligen Massengentest teilnehmen. Im Gegensatz zu den heiligen Versprechungen löscht die Polizei nämlich Datensätze von unbeteiligten Personen nicht, wenn ein Fall abgeschlossen ist (täte ich als Polizist wahrscheinlich auch nicht). Das kann man immer wieder zwischen den Zeilen der Berichterstattung herauslesen.

Bald wird es wahrscheinlich ein ähnliches Horrorszenario wie dieses geben:

Ganoven Ede will eine Bank ausrauben. Dafür marschiert er zuerst zum Hauptbahnhof und sucht sich aus einem Papierkorb zufällig mein Taschentuch heraus, das ich dort unbedacht weggeworfen habe. Eine Woche später liegt es weniger zufällig im Tresorraum der beraubten Bank herum. Es ist so etwas wie mein Fingerabdruck auf dem Tresorschloss. Wie soll ich jemals beweisen, dass ich nie dort war?

Rita schrieb am 16.1. 2005 um 21:52:10 Uhr zu

Gentest

Bewertung: 3 Punkt(e)


Guten Tag,

die Proben sind eingetroffen und werden bearbeitet.
Wir können Ihnen bereits jetzt mitteilen, daß die Gene des Kindes Ihrer Frau zu fast 99% mit den Genen eines Schimpansen übereinstimmen.

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