Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 200, davon 178 (89,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (13,50%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 2000 um 17:02:12 Uhr schrieb
Jean-Paul über Kartoffelkanone
Der neuste Text am 9.2. 2022 um 01:25:23 Uhr schrieb
Christine über Kartoffelkanone
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 75)

am 6.8. 2004 um 12:23:31 Uhr schrieb
jannis über Kartoffelkanone

am 9.2. 2022 um 01:25:23 Uhr schrieb
Christine über Kartoffelkanone

am 24.8. 2008 um 04:19:27 Uhr schrieb
k über Kartoffelkanone

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kartoffelkanone«

Arno schrieb am 21.8. 2001 um 13:28:36 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Kartoffelkanone war eine der typischen Waffen in den Bauernkriegen Anno Dunnemals/Wunnemals. Ein typisches Geschütz dieser Zeit verfügte über eine Reichweite von 15 bis 20 Meter und war somit auch für grössere Scharmützel bei Gelagen und Festen geeignet. Zur Bedienmannschaft gehörte ein Knollenmeister, ein Stampfer, ein Richtschütze sowie eine Kompanie Wischer. Aus der Erprobungsphase der verschiedenen Kalliber kennen wir noch heute das Kartoffelpürree, den Kartoffelstampfer sowie die Krokette, ein mörderisches Berstgeschoss, dass damals aus Klein-Knollen-Haubitzen auf den Pöbel abgeschossen wurde.
Vollständige Anerkennung erlangte die Kartoffelkanone durch ein Weiterentwicklung des Marquis de la Pommfritt, welche der Waffe unter Verwendung eines handelüblichen Drahtgitters (damals Korbgeflecht) direkt über der Mündung die berüchtigte Splitterwirkung durch querfliegende Kartoffelschrappnellen verleiht.
Noch heute erfreut die aufmerksame Hausfrau ihre Lieben mit der allseits bekannten »Pfanni Flockenpürree«-Ladung; ein Spass, bei dem kein Auge trocken bleibt.

Daniel schrieb am 22.8. 2004 um 11:37:08 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Kartoffelkanone war eine der typischen Waffen in den Bauernkriegen Anno Dunnemals/Wunnemals. Ein typisches Geschütz dieser Zeit verfügte über eine Reichweite von 15 bis 20 Meter und war somit auch für grössere Scharmützel bei Gelagen und Festen geeignet. Zur Bedienmannschaft gehörte ein Knollenmeister, ein Stampfer, ein Richtschütze sowie eine Kompanie Wischer. Aus der Erprobungsphase der verschiedenen Kalliber kennen wir noch heute das Kartoffelpürree, den Kartoffelstampfer sowie die Krokette, ein mörderisches Berstgeschoss, dass damals aus Klein-Knollen-Haubitzen auf den Pöbel abgeschossen wurde.
Vollständige Anerkennung erlangte die Kartoffelkanone durch ein Weiterentwicklung des Marquis de la Pommfritt, welche der Waffe unter Verwendung eines handelüblichen Drahtgitters (damals Korbgeflecht) direkt über der Mündung die berüchtigte Splitterwirkung durch querfliegende Kartoffelschrappnellen verleiht.
Noch heute erfreut die aufmerksame Hausfrau ihre Lieben mit der allseits bekannten »Pfanni Flockenpürree«-Ladung ein Spass, bei dem kein Auge trocken bleibt.

mr.rosette schrieb am 20.12. 2005 um 22:46:37 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 1 Punkt(e)

diese dinger sind verdammt gefärlich wegen dem hohem druck in der brennkammer. Mir is so eine »kk« mal bei schießen an der schulter in die luft gegangen. auserdem haben sie einen sehr hohen rückstoß, der bei mir etliche blaue flecken hinterlassen hat, sodass ich immer nur alle 2-3 wochen schießen konnte. übrigens solltet ihr euch auch nirgenswo zeigen weil die nämlich verboten sind. deswegen haben die bullen mich auch schon öfters verfolgt. die haben sogar ne fandung mit nem foto von mir rausgegeben. allerdings darf man auf dem eigenem grundstück mit kartoffelkanonen schießen. das soll jetzt aber kein anreitz dafür sein im garten damit rumzuballer weil die nachbarn sich »eventuel« bedroht fühlen. und was noch nich so einfach is es muss gewährleistet sein das niemand in den schußbereich kommen kann. außerdem muss noch gewährleistet sein, dass das geschoss (z.b. golfbälle oder kartoffeln) das grundstück NICHT verlässt und das ist nich ganz so einfach da man nicht bzw. gar nicht zielen kann.
ich hab meine auch öfters schon mit sonen teilen womit man rohre an der wand fest macht an einen baum geschraubt, sodass ich sie kein bisschen mehr bewegen konnte. dann hab ich abgedrückt. die halterung is gebrochen (die war aus stahl) und die kk is c.a. 30 meter weg geflogen (auf einen weg). also finger weg von dem kram es sei denn ihr seid lebensmüde oder es is ne kleine die nur ne softairkugel in einer buche verschwinden lässt.

Leopard schrieb am 14.6. 2004 um 18:10:03 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 1 Punkt(e)

das kann ich nur bestätigen leute ich kann nur raten lasst die finger davon und wenn ihr es nicht sein lassen könnt dann tut euch selber den gefallen und zündet sie von weiten das geht mit nem elektrofeuerzeug und normalem flexibelen kabel wir haben auch mal eine kanone dieser art gebaut und dachten die ist super stabil haben auch massenhaft panzerband genommen aber irgentwann ist der untere deckel weggeplatzt obwohl der verschraubt und mit panzerband befestigt war habe aber glück gehabt weil der deckel unter meinem linken arm geschossen ist hatte aber glück gehabt habe mir nur den linken arm verbrannt das teil hätte mir auch den arm rausreissen könnenhabe es danach sein gelassen und kann auch nur jedem davor warnen

Jean-Paul schrieb am 25.10. 2000 um 17:02:12 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dazu hab ich gerade vorhin die Bauanleitung im Internet gefunden.
Aber wer braucht denn sowas schon.
Pyromanen vielleicht.

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