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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 2000 um 17:02:12 Uhr schrieb
Jean-Paul über Kartoffelkanone
Der neuste Text am 9.2. 2022 um 01:25:23 Uhr schrieb
Christine über Kartoffelkanone
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 75)

am 13.12. 2005 um 16:17:26 Uhr schrieb
Cleily O über Kartoffelkanone

am 4.2. 2005 um 11:08:28 Uhr schrieb
Kare über Kartoffelkanone

am 2.2. 2007 um 16:31:18 Uhr schrieb
chief über Kartoffelkanone

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kartoffelkanone«

Arno schrieb am 21.8. 2001 um 13:28:36 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Kartoffelkanone war eine der typischen Waffen in den Bauernkriegen Anno Dunnemals/Wunnemals. Ein typisches Geschütz dieser Zeit verfügte über eine Reichweite von 15 bis 20 Meter und war somit auch für grössere Scharmützel bei Gelagen und Festen geeignet. Zur Bedienmannschaft gehörte ein Knollenmeister, ein Stampfer, ein Richtschütze sowie eine Kompanie Wischer. Aus der Erprobungsphase der verschiedenen Kalliber kennen wir noch heute das Kartoffelpürree, den Kartoffelstampfer sowie die Krokette, ein mörderisches Berstgeschoss, dass damals aus Klein-Knollen-Haubitzen auf den Pöbel abgeschossen wurde.
Vollständige Anerkennung erlangte die Kartoffelkanone durch ein Weiterentwicklung des Marquis de la Pommfritt, welche der Waffe unter Verwendung eines handelüblichen Drahtgitters (damals Korbgeflecht) direkt über der Mündung die berüchtigte Splitterwirkung durch querfliegende Kartoffelschrappnellen verleiht.
Noch heute erfreut die aufmerksame Hausfrau ihre Lieben mit der allseits bekannten »Pfanni Flockenpürree«-Ladung; ein Spass, bei dem kein Auge trocken bleibt.

Hamlet Hamster schrieb am 4.6. 2004 um 18:13:16 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Pantoffel ist nicht ohne,
sie schießt wie eine Kartoffelkanone,
nicht Soldaten wie Bert Brecht,
sie wohnen darin - echt!
Nich schlecht und ohne Eltern,
Kartoffeln gleichen den Behältern,
die sie schützen und putzen,
durch Pfützen gezogen zum Stutzen.
Von großem Nutzen schein all dieses,
also setz' Dich hin und lies es!

Was?

Jean-Paul schrieb am 25.10. 2000 um 17:02:12 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dazu hab ich gerade vorhin die Bauanleitung im Internet gefunden.
Aber wer braucht denn sowas schon.
Pyromanen vielleicht.

Leopard schrieb am 14.6. 2004 um 18:10:03 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 1 Punkt(e)

das kann ich nur bestätigen leute ich kann nur raten lasst die finger davon und wenn ihr es nicht sein lassen könnt dann tut euch selber den gefallen und zündet sie von weiten das geht mit nem elektrofeuerzeug und normalem flexibelen kabel wir haben auch mal eine kanone dieser art gebaut und dachten die ist super stabil haben auch massenhaft panzerband genommen aber irgentwann ist der untere deckel weggeplatzt obwohl der verschraubt und mit panzerband befestigt war habe aber glück gehabt weil der deckel unter meinem linken arm geschossen ist hatte aber glück gehabt habe mir nur den linken arm verbrannt das teil hätte mir auch den arm rausreissen könnenhabe es danach sein gelassen und kann auch nur jedem davor warnen

fool schrieb am 8.5. 2004 um 00:01:41 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 1 Punkt(e)

König Friedrich der Grosse - der Alte Fritz - brachte die Kartoffel aus Südamerika nach Deutschland und macht sie populär.

Die Tatsache, dass sie in Deutschland zum »Volksnahrungsmittel« wurde, ist erstaunlich, wenn man bedenkt, wie groß die Widerstände der Bevölkerung gegen die »Erdäpfel« waren. Das Ansehen der Kartoffel stieg erst, als der Alte Fritz zu einem ungewöhnlichen Mittel griff: Er ließ die Kartoffeln durch Soldaten bewachen. So erkannten auch die Preußen, das die Knollen wohl etwas Besonderes sein mussten.

Diesem Kartoffelkönig verdanken wir also auch die Existenz gefährlicher Waffen wie der Kartoffelkanone.

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