Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 200, davon 178 (89,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (13,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 2000 um 17:02:12 Uhr schrieb
Jean-Paul über Kartoffelkanone
Der neuste Text am 9.2. 2022 um 01:25:23 Uhr schrieb
Christine über Kartoffelkanone
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 75)

am 7.5. 2006 um 12:53:45 Uhr schrieb
jamal über Kartoffelkanone

am 9.3. 2006 um 14:10:57 Uhr schrieb
Hauf Martin über Kartoffelkanone

am 25.4. 2005 um 10:11:15 Uhr schrieb
mr.X über Kartoffelkanone

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kartoffelkanone«

Arno schrieb am 21.8. 2001 um 13:28:36 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Kartoffelkanone war eine der typischen Waffen in den Bauernkriegen Anno Dunnemals/Wunnemals. Ein typisches Geschütz dieser Zeit verfügte über eine Reichweite von 15 bis 20 Meter und war somit auch für grössere Scharmützel bei Gelagen und Festen geeignet. Zur Bedienmannschaft gehörte ein Knollenmeister, ein Stampfer, ein Richtschütze sowie eine Kompanie Wischer. Aus der Erprobungsphase der verschiedenen Kalliber kennen wir noch heute das Kartoffelpürree, den Kartoffelstampfer sowie die Krokette, ein mörderisches Berstgeschoss, dass damals aus Klein-Knollen-Haubitzen auf den Pöbel abgeschossen wurde.
Vollständige Anerkennung erlangte die Kartoffelkanone durch ein Weiterentwicklung des Marquis de la Pommfritt, welche der Waffe unter Verwendung eines handelüblichen Drahtgitters (damals Korbgeflecht) direkt über der Mündung die berüchtigte Splitterwirkung durch querfliegende Kartoffelschrappnellen verleiht.
Noch heute erfreut die aufmerksame Hausfrau ihre Lieben mit der allseits bekannten »Pfanni Flockenpürree«-Ladung; ein Spass, bei dem kein Auge trocken bleibt.

mr.rosette schrieb am 20.12. 2005 um 22:46:37 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 1 Punkt(e)

diese dinger sind verdammt gefärlich wegen dem hohem druck in der brennkammer. Mir is so eine »kk« mal bei schießen an der schulter in die luft gegangen. auserdem haben sie einen sehr hohen rückstoß, der bei mir etliche blaue flecken hinterlassen hat, sodass ich immer nur alle 2-3 wochen schießen konnte. übrigens solltet ihr euch auch nirgenswo zeigen weil die nämlich verboten sind. deswegen haben die bullen mich auch schon öfters verfolgt. die haben sogar ne fandung mit nem foto von mir rausgegeben. allerdings darf man auf dem eigenem grundstück mit kartoffelkanonen schießen. das soll jetzt aber kein anreitz dafür sein im garten damit rumzuballer weil die nachbarn sich »eventuel« bedroht fühlen. und was noch nich so einfach is es muss gewährleistet sein das niemand in den schußbereich kommen kann. außerdem muss noch gewährleistet sein, dass das geschoss (z.b. golfbälle oder kartoffeln) das grundstück NICHT verlässt und das ist nich ganz so einfach da man nicht bzw. gar nicht zielen kann.
ich hab meine auch öfters schon mit sonen teilen womit man rohre an der wand fest macht an einen baum geschraubt, sodass ich sie kein bisschen mehr bewegen konnte. dann hab ich abgedrückt. die halterung is gebrochen (die war aus stahl) und die kk is c.a. 30 meter weg geflogen (auf einen weg). also finger weg von dem kram es sei denn ihr seid lebensmüde oder es is ne kleine die nur ne softairkugel in einer buche verschwinden lässt.

fool schrieb am 8.5. 2004 um 00:01:41 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 1 Punkt(e)

König Friedrich der Grosse - der Alte Fritz - brachte die Kartoffel aus Südamerika nach Deutschland und macht sie populär.

Die Tatsache, dass sie in Deutschland zum »Volksnahrungsmittel« wurde, ist erstaunlich, wenn man bedenkt, wie groß die Widerstände der Bevölkerung gegen die »Erdäpfel« waren. Das Ansehen der Kartoffel stieg erst, als der Alte Fritz zu einem ungewöhnlichen Mittel griff: Er ließ die Kartoffeln durch Soldaten bewachen. So erkannten auch die Preußen, das die Knollen wohl etwas Besonderes sein mussten.

Diesem Kartoffelkönig verdanken wir also auch die Existenz gefährlicher Waffen wie der Kartoffelkanone.

Morphin schrieb am 7.7. 2002 um 18:26:28 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein Kumpel hatte mal eine Kartoffelkanone auf ne Grillparte mitgenommen. Das war das Beste, was passieren konnte, denn so viel Spaß hatte ich ja schon ewig nicht mehr.... Leider musste mein Freund ins Krankenhaus, weil er statt Haarspray unbedingt Feuerzeuggas nehmen musste (Zitat: Das Knallt besser). Es hat geknallt - und wie! Ja und heute hat er ne 4cm Narbe an der Hand. Trotzdem: Wir hatten vor dem Ereignis stundenlang viel Spaß - das sagt er auch heute noch - was ich sehr genial finde!

metamorf schrieb am 7.3. 2005 um 20:35:39 Uhr zu

Kartoffelkanone

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kartoffelkanonen hat meine Oma immer benutzt, um die Amseln von den Primeln fernzuhalten.

1973 wurden sie in Deutschland verboten, aber ich habe gehört, in Mexiko wird noch Gebrauch von ihnen gemacht, wenngleich die Mexikaner diese biologischste aller Waffen zur Vertreibung nach Asyl suchender Amerikaner an der Grenze einsetzen.

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