Mensa
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mens sana in corpore sano (a? um?)
wer in die mensa geht, braucht einen gesunden körper.
(sorry, ich kann kein latein)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 52, davon 52 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (48,08%) |
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| Der erste Text | am 11.4. 2000 um 11:12:12 Uhr schrieb Nienor über Mensa |
| Der neuste Text | am 18.1. 2023 um 21:35:19 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Mensa |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 15.6. 2008 um 20:27:37 Uhr schrieb
am 18.3. 2006 um 15:41:16 Uhr schrieb
am 18.1. 2020 um 12:03:12 Uhr schrieb |
mens sana in corpore sano (a? um?)
wer in die mensa geht, braucht einen gesunden körper.
(sorry, ich kann kein latein)
Mensa-Essen ist echt das Letzte. Und trotzdem renne ich immer wieder in die Mensa, weil es einfach praktischer ist. Und ausserdem muss ich dann nicht abwaschen.
Mensa nennt man die Kantine einer Universität. Meistens gibt es dort schlechtes Essen. Wenn man in die Kantine geht, sagt man »Mahlzeit!«, wenn man in die Mensa geht eher gar nichts. Man fängt sofort an, akademisch zu quatschen. Das stört auch niemanden, weil man ja in der Mensa nichts isst, sondern lediglich Kaffee trinkt.
»Mensa« heißt auch ein Club für angeblich hochintelligente Leute. Meine Mutter hätte es gern gesehen, wenn ich mich da mal beworben hätte, denn angeblich soll ich auch hochintelligent sein - aber ich wüßte wirklich nicht, wozu so ein Verein gut sein soll.
Sehr gutes Mensa-Essen gibt's an der FHTW Berlin
in der Treskowallee (ehem. HfÖ [Hochschule für Ökonomie])
Ich habe ich, als ich noch ein paar Jahre jünger war immer unter die Wirtschaftsstudenten gemischt,
um mal wieder eine preiswerte warme Mahlzeit zu bekommen. (Die soll jetzt aber nicht assoziieren, dass ich mit meinem PC sonst unter einer Brücke hause und mich in der Bahnhofsmission ernähre.)
Euer Heinrich
Die Berliner Mensa in der Nähe vom Friedrichstadtpalast ist sehr zu empfehlen. Wer auf Karussellen rotierende Plastiktabletts gewohnt ist, den verschrecken die echten Menschen fast, die echtes Essen auf echte Teller auftun. Großes Lob. Und für eine Mark Pfand kann man die schönen Tassen von der Berliner Zeitung mitgehen lassen, sowas ziert den Haushalt ungemein.
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