Mensa
Bewertung: 6 Punkt(e)Mensa-Essen ist echt das Letzte. Und trotzdem renne ich immer wieder in die Mensa, weil es einfach praktischer ist. Und ausserdem muss ich dann nicht abwaschen.
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| Der erste Text | am 11.4. 2000 um 11:12:12 Uhr schrieb Nienor über Mensa |
| Der neuste Text | am 18.1. 2023 um 21:35:19 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Mensa |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 12.7. 2002 um 20:26:45 Uhr schrieb
am 1.6. 2003 um 20:56:45 Uhr schrieb
am 18.1. 2020 um 12:03:12 Uhr schrieb |
Mensa-Essen ist echt das Letzte. Und trotzdem renne ich immer wieder in die Mensa, weil es einfach praktischer ist. Und ausserdem muss ich dann nicht abwaschen.
lizzie schrieb am 4.2. 2001 um 10:55:36 Uhr über
Mensa
Völlig rätselhaft, warum sich dieser Hochintelligenten-Club Mensa nennt.
Ursprünglich hiess der vom schweizer Urs Prüngli 1666 gegründete Verein »SAMEN«, und sollte zur Untermauerung der Vormachtstellung des patriarchalischen Wertesystemsauf dienen.
Im Laufe der Jahrhunderte schritt jedoch die Emanzipation soweit voran, das sich die Organisation gezwungen sah sich den Repressalien der erstarkenden Frauenbewegung zu beugen und im Jahr 1933 erstmals Frauen aufzunehmen. Fünf Jahre später wurde einem vereinsinternem Antrag auf Änderung des phallokratisch-sexistischen Namens stattgegeben. Um jedoch den ursprünglichen Namen nicht völlig aufzugeben, einigte man sich darauf die beiden Silben des Wortes »Samen« zu vertauschen, womit beide Geschlechter zufrieden gestellt waren, die Frauen, weil der Vereinsname nun eine weibliche Endung hatte und die Männer waren stolz auf die Idee Gekommen zu sein.
Mittlerweile ist der Club zu einem intellektuellen Penislängenvergleichs-Verein verkommen und nimmt neue Mitglieder erst ab bestimmten Penislängen/Intelligenzquotienten auf.
So ist nun »Mensa« immer noch eine auf männlichen Prinzipien basierende Elite-Organisation, die nur oberflächlich die Weiblichkeit akzeptiert hat.Men-SA
Ich bin froh dass ich noch nicht elternteil bin. wenn ich in der mensa nicht nur mich selber sondern auch mein kind füttern müsste, hätte ich keine zeit den interessanten gesprächen zu zuhören.
andereseits setze ich mich gerne neben allein-erziehende-eltern, da ist immer was los. kinder sind unterhaltsam. eltern mit kindern in der mensa sind tragisch komisch.
Völlig rätselhaft, warum sich dieser Hochintelligenten-Club Mensa nennt. Wenn man auch nur ein ganz kleines bißchen schlau ist, geht man dieser Einrichtung und ihren Bratlingen und in Soßenschwimmenden undefinierbaren Dingen ja wohl aus dem Wege.
Mensa nennt man die Kantine einer Universität. Meistens gibt es dort schlechtes Essen. Wenn man in die Kantine geht, sagt man »Mahlzeit!«, wenn man in die Mensa geht eher gar nichts. Man fängt sofort an, akademisch zu quatschen. Das stört auch niemanden, weil man ja in der Mensa nichts isst, sondern lediglich Kaffee trinkt.
Nein, das ich das noch erleben darf: einmal im Leben sagen, dass das Essen in einer Mensa nicht schmeckt. Einmal im Vorurteil schwelgen! Und so ist es: die Mensa der Universität Stuttgart ist potthässlich (wie der ganze Rest), hat kein gutes Essen und lahmarschige Kassiererinnen. Das gibt einem grausamen Dienstag wirklich den Rest.
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