Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 11, davon 11 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (27,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.8. 2001 um 22:52:18 Uhr schrieb
ein neugieriger Zeitgenosse über Polarisationsfilter
Der neuste Text am 4.2. 2016 um 14:45:17 Uhr schrieb
Schwester Dolly von der Caritas über Polarisationsfilter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 8.11. 2002 um 18:10:56 Uhr schrieb
radon über Polarisationsfilter

am 12.9. 2003 um 20:00:56 Uhr schrieb
Rufus über Polarisationsfilter

am 20.6. 2013 um 23:30:55 Uhr schrieb
Radeon über Polarisationsfilter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Polarisationsfilter«

radon schrieb am 19.5. 2003 um 16:34:40 Uhr zu

Polarisationsfilter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich finde Polarisationsfilter WEDER gut noch schlecht, sondern nur nützlich.

Pol-Filter kann man sich vorstellen wie eine Platte mit vielen sehr sehr feinen, parallelen Schlitzen. Nur Licht mit einer ganz bestimmten Schwinungsebene kann da durch. Der Rest bleibt draußen.

Assoziationskönig schrieb am 28.3. 2004 um 16:03:08 Uhr zu

Polarisationsfilter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Polarisationsfilter werden hauptsächlich in der Photographie (ups, nuun muss das ja jetzt Fotografie heissen!), beim Film usw. eingesetzt.

Dort sind dies Linsen, die man vor das Objektiv schraubt. Polarisationsfilter lassen sich beispielsweise einsetzen für:

- blaueren Himmel
- Entfernung von Spiegelungen bei Glasfenstern
- Entfernung oder Reduzierung von sonstigen Spiegelungen, zum Beispiel auf dem Wasser
- buntere Farben
- ...


Richtig eingesetzt sind die Dinger ganz nett. Aber zu viel sollte man sich auch nicht davon versprechen.


Die Funktion kommt dadurch zustande, dass nur Lichtwellen mit einer bestimmten Polarisation - man kann sich das als Winkel vorstellen, in dem die Wellen durch die Gegend sausen - durch eine Art Gitter hindurchgelassen werden. Normal haben Lichtwellen jeden beliebigen Winkel, sind also gleichmäßig auf alle verteilt. Bei »normalem« Licht wird daher einfach die Hälfte aufgehalten, der Rest hat dann einen einheitlichen Winkel.
Wenn nun Licht an einem Fenster oder auf Wasser etc. gespiegelt wird, dann hat das gespiegelte Licht auch nur wenige Winkel (das andere ging durchs Glas durch). Die Spiegelung kann dann mit einem Polarisationsfilter, der entsprechend gedreht wird, weggefiltert werden.

Kompliziert?
Egal, einfach ausprobieren.

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