Schwert
Bewertung: 4 Punkt(e)Was tun, wenn 'Schwert' gerade nicht da ist, werde ich hier gefragt. Tja, dann geh' ich eben mit der Kettensäge zum Manowar-Konzert!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 55, davon 53 (96,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (38,18%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 293 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,345 Punkte, 19 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 3.5. 2000 um 23:25:32 Uhr schrieb Lord Tiruvor über Schwert |
| Der neuste Text | am 16.4. 2025 um 05:44:11 Uhr schrieb Gerhard über Schwert |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 19) |
am 8.12. 2004 um 13:51:31 Uhr schrieb
am 11.3. 2013 um 20:40:09 Uhr schrieb
am 5.2. 2025 um 15:31:33 Uhr schrieb |
Was tun, wenn 'Schwert' gerade nicht da ist, werde ich hier gefragt. Tja, dann geh' ich eben mit der Kettensäge zum Manowar-Konzert!
Ist es nicht wunderbar? Ein klarer Geist formt ein Kunstwerk, welches in den Boden grammt des Ritters Gedenkstätte sein konnte und gleichzeitig ein erbarmungsloses Mordwerkzeug in grimmigen Händen.
Über meinem Bett hängt der lange Säbel von meinem Uropa, über Kreuz mit einer kurzen Machete von meinem Opa..
Die Machete ist ein Stück nicht-nichtrostendes Metall, scharf geschliffen, mit einem billig aufgesetzten Griff. Sie ist schwer und sicherlich eine effektive Mordwaffe. Verpackt ist sie in einer olivgrünen Hülle aus Stoff.
Der Säbel ist ein langes Ding in einer schwarzen Scheide, glänzend aus Edelstahl, gefettet mit Waffenfett und mit einem verzierten Griff. Mein Uropa war Ulane, das waren berittene Krieger im ersten Weltkrieg (die wohl allesamt im Senfgas verreckt sind). Der Säbel war nur sein Paradesäbel, er ist deswegen nicht scharf geschliffen.
Aber für ein kleines Tötungsdelikt würde die Spitze auch noch taugen. ;-)
Das Schwert ist die Hauptwaffe eines Ritters - also auch eines Tempelritters. Alle könne gut damit umgehen, weil neben den täglichen Pflichten die den Doppelcharakter des Templerdaseins ausmachen, sprich Krieger und Mönch, also Beten und Arbeiten einerseits, hier das revolutionäre hinzukommt: das Schwert eben, bzw. der Kampf damit und das tägliche Training. Wie gesagt, alle können es, nur nicht Sir Gavin, deshalb muß er eine so schwere Rüstung tragen.
Ein Schwert ist ein Spaltgegenstand, der sowohl als Waffe als auch als Werkzeug dienen kann. Es ist meist aus einem harten, schwerem Metal. Im Gegensatz zum zur Assoziation schneidet man jedoch den Gegner nicht sondern erschlägt ihn. Meist fließt dabei Blut....
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