Schwert
Bewertung: 4 Punkt(e)Was tun, wenn 'Schwert' gerade nicht da ist, werde ich hier gefragt. Tja, dann geh' ich eben mit der Kettensäge zum Manowar-Konzert!
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| Der erste Text | am 3.5. 2000 um 23:25:32 Uhr schrieb Lord Tiruvor über Schwert |
| Der neuste Text | am 16.4. 2025 um 05:44:11 Uhr schrieb Gerhard über Schwert |
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am 6.3. 2018 um 09:17:56 Uhr schrieb
am 14.1. 2009 um 10:44:47 Uhr schrieb
am 3.8. 2005 um 20:37:53 Uhr schrieb |
Was tun, wenn 'Schwert' gerade nicht da ist, werde ich hier gefragt. Tja, dann geh' ich eben mit der Kettensäge zum Manowar-Konzert!
Also ich habe erfahren, daß Schwerter damals so schwer waren, da man damit die Gegner mehr erschlug als erstach oder zerschnitt. Deswegen waren sie meist auch nicht sonderlich scharf, so wie bei Highlander, der eineinhalb Tage braucht, um sein Schwert zu schleifen. (Ich steh auf Highlander!) Und das weiß ich vom Wirt des Braunbierhauses in Bayreuth. Echt geiles Gasthaus!
Das Schwert ist die Hauptwaffe eines Ritters - also auch eines Tempelritters. Alle könne gut damit umgehen, weil neben den täglichen Pflichten die den Doppelcharakter des Templerdaseins ausmachen, sprich Krieger und Mönch, also Beten und Arbeiten einerseits, hier das revolutionäre hinzukommt: das Schwert eben, bzw. der Kampf damit und das tägliche Training. Wie gesagt, alle können es, nur nicht Sir Gavin, deshalb muß er eine so schwere Rüstung tragen.
Das Schwert im Hochmittelalter, also das eigentliche Schwert der Ritter, wog zwischen drei und fünf Kilo. Meistens eher fünf Kilo als drei. Heutige Schaukampfschwerter wiegen zwischen 1,5 und 3 Kilogramm.
Das Schwert ist das Gewehr der Vergangenheit. Es sollte beeindrucken. Es sollte ängstigen. Und es sollte nie verraten, ob der Besitzer damit wirklich treffen kann, oder ob er nicht mal weiß, wie man das blöde Ding putzt.
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