Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 53 (96,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (38,18%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.5. 2000 um 23:25:32 Uhr schrieb
Lord Tiruvor über Schwert
Der neuste Text am 16.4. 2025 um 05:44:11 Uhr schrieb
Gerhard über Schwert
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 3.8. 2005 um 20:37:53 Uhr schrieb
Kalamaio über Schwert

am 16.4. 2025 um 05:44:11 Uhr schrieb
Gerhard über Schwert

am 6.3. 2018 um 09:17:56 Uhr schrieb
Christine über Schwert

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schwert«

Lord Tiruvor schrieb am 3.5. 2000 um 23:25:32 Uhr zu

Schwert

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ist es nicht wunderbar? Ein klarer Geist formt ein Kunstwerk, welches in den Boden grammt des Ritters Gedenkstätte sein konnte und gleichzeitig ein erbarmungsloses Mordwerkzeug in grimmigen Händen.

DrNI schrieb am 20.4. 2001 um 20:59:19 Uhr zu

Schwert

Bewertung: 3 Punkt(e)

Über meinem Bett hängt der lange Säbel von meinem Uropa, über Kreuz mit einer kurzen Machete von meinem Opa..

Die Machete ist ein Stück nicht-nichtrostendes Metall, scharf geschliffen, mit einem billig aufgesetzten Griff. Sie ist schwer und sicherlich eine effektive Mordwaffe. Verpackt ist sie in einer olivgrünen Hülle aus Stoff.

Der Säbel ist ein langes Ding in einer schwarzen Scheide, glänzend aus Edelstahl, gefettet mit Waffenfett und mit einem verzierten Griff. Mein Uropa war Ulane, das waren berittene Krieger im ersten Weltkrieg (die wohl allesamt im Senfgas verreckt sind). Der Säbel war nur sein Paradesäbel, er ist deswegen nicht scharf geschliffen.

Aber für ein kleines Tötungsdelikt würde die Spitze auch noch taugen. ;-)

milo schrieb am 27.7. 2000 um 22:52:38 Uhr zu

Schwert

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Schwert ist die Hauptwaffe eines Ritters - also auch eines Tempelritters. Alle könne gut damit umgehen, weil neben den täglichen Pflichten die den Doppelcharakter des Templerdaseins ausmachen, sprich Krieger und Mönch, also Beten und Arbeiten einerseits, hier das revolutionäre hinzukommt: das Schwert eben, bzw. der Kampf damit und das tägliche Training. Wie gesagt, alle können es, nur nicht Sir Gavin, deshalb muß er eine so schwere Rüstung tragen.

Charch schrieb am 6.5. 2001 um 03:35:56 Uhr zu

Schwert

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Schwert im Hochmittelalter, also das eigentliche Schwert der Ritter, wog zwischen drei und fünf Kilo. Meistens eher fünf Kilo als drei. Heutige Schaukampfschwerter wiegen zwischen 1,5 und 3 Kilogramm.

Azaki schrieb am 20.2. 2005 um 16:11:38 Uhr zu

Schwert

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Schwert ist das Gewehr der Vergangenheit. Es sollte beeindrucken. Es sollte ängstigen. Und es sollte nie verraten, ob der Besitzer damit wirklich treffen kann, oder ob er nicht mal weiß, wie man das blöde Ding putzt.

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