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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.9. 1999 um 14:57:04 Uhr schrieb
Tanna über Sekt
Der neuste Text am 19.11. 2025 um 18:10:26 Uhr schrieb
Schmidt über Sekt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 24.5. 2002 um 03:53:18 Uhr schrieb
Jakob the dark Hobbit über Sekt

am 5.1. 2025 um 15:53:49 Uhr schrieb
joo über Sekt

am 3.12. 2004 um 19:46:11 Uhr schrieb
Superuser über Sekt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sekt«

Corinna schrieb am 30.1. 2000 um 22:27:29 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 3 Punkt(e)


Sekt ist für mich das absolute Teufelszeug...es prickeld im Mund, geht dann in die Beine. Ich bin ja froh, dass es nicht in die Birne geht, aber es ist auch nicht unbedingt toll, im klaren Kopf mitzubekommen, wie ich plötzlich nicht mehr gerade gehen kann...

bfocus schrieb am 13.8. 2000 um 00:26:48 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sekt ist eine feine Sache, auch wenngleich ich ihn selten trinke. Doch Sektflaschen stehen viele bei mir rum. Rum is auch zum Trinken da, doch den habe ich nicht. Sekt ist auch in der Formel Eins bekannt, doch dort wird er zum Duschen benutzt. was es doch alles gibt. Dabei fällt mir ein, dass man oder frau Sekt auch von anderen Körpern trinken kann.

sigi schrieb am 1.6. 2001 um 18:19:47 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Habe gestern Nacht fast eine ganze Pulle Sekt alleine getrunken, obwohl ich das Zeug überhaupt nicht mag. Wieso macht man sowas? Das Bier war alle und ich wollte unbedingt noch weiter trinken und dazu Musik hören. Ich hatte die Wahl zwischen Sekt und Kümmerling. Zum Glück habe ich letzteren nicht auch noch vernichtet, es geht mir auch so schon beschissen genug heute. Dieser Sekt-auf-Bier-Kater ist ein wahre Feinheit.

tootsie schrieb am 5.4. 2007 um 20:38:24 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gründonnerstag. Morgen Karfreitag. Ich ersticke an Langeweile. Ich weiß nicht, wie ich sie betäuben soll. Sekt. Sekt ist nicht schlecht. Mir ist wonnig und prickelig im Bauch, aber ich bin auch unzufrieden. Nicht genug! Ich habe nicht genug erlebt und fühle mich angeödet. Was soll ich tun? Was kann ich tun? Die Mauern meiner Zelle rücken näher und näher. Ich bin allein! Sie werden mich zerquetschen! Ein Betäubungsmittel. Ein Betäubungsmittel, das beruhigt und die enge des Lebens vergessen lässt. Müdigkeit ist ein Betäubungsmittel. Müde bin ich, aber auch unzufrieden. Alkohol. Ach, Alkohol! Sterben. Sterben ist nicht schlecht. Aber ich will auch nicht sterben. Ich will diesem Elend irgendwie entkommen! Diesem selbstgewählten Elend!

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