Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 65, davon 64 (98,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (29,23%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.9. 1999 um 14:57:04 Uhr schrieb
Tanna über Sekt
Der neuste Text am 19.11. 2025 um 18:10:26 Uhr schrieb
Schmidt über Sekt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 20)

am 5.6. 2002 um 14:16:15 Uhr schrieb
nurimdienst über Sekt

am 26.9. 2005 um 03:23:06 Uhr schrieb
pisskopf über Sekt

am 14.12. 2002 um 18:58:17 Uhr schrieb
Liamara über Sekt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sekt«

bfocus schrieb am 13.8. 2000 um 00:26:48 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sekt ist eine feine Sache, auch wenngleich ich ihn selten trinke. Doch Sektflaschen stehen viele bei mir rum. Rum is auch zum Trinken da, doch den habe ich nicht. Sekt ist auch in der Formel Eins bekannt, doch dort wird er zum Duschen benutzt. was es doch alles gibt. Dabei fällt mir ein, dass man oder frau Sekt auch von anderen Körpern trinken kann.

Jürgen schrieb am 17.2. 2001 um 16:51:05 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 1 Punkt(e)

..., ich sag Euch dann noch Bescheid, wann Ihr den Sekt aufmachen könnt! Ihr müßt nur ein bißchen Geduld haben.

Liamara schrieb am 29.9. 1999 um 22:08:33 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sekt soll den Kreislauf anregen. Auch soll Sekt locker machen, einige Frauen jedenfalls brauchen Sekt vor dem Sex. Vielleicht, weil es so gleich klingt. Das wäre ja schon irgendwie assoziativ: Sekt gleich Sex. Aber ich schweife ab.

tootsie schrieb am 5.4. 2007 um 20:38:24 Uhr zu

Sekt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gründonnerstag. Morgen Karfreitag. Ich ersticke an Langeweile. Ich weiß nicht, wie ich sie betäuben soll. Sekt. Sekt ist nicht schlecht. Mir ist wonnig und prickelig im Bauch, aber ich bin auch unzufrieden. Nicht genug! Ich habe nicht genug erlebt und fühle mich angeödet. Was soll ich tun? Was kann ich tun? Die Mauern meiner Zelle rücken näher und näher. Ich bin allein! Sie werden mich zerquetschen! Ein Betäubungsmittel. Ein Betäubungsmittel, das beruhigt und die enge des Lebens vergessen lässt. Müdigkeit ist ein Betäubungsmittel. Müde bin ich, aber auch unzufrieden. Alkohol. Ach, Alkohol! Sterben. Sterben ist nicht schlecht. Aber ich will auch nicht sterben. Ich will diesem Elend irgendwie entkommen! Diesem selbstgewählten Elend!

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