Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 38 (95,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.6. 2001 um 23:03:15 Uhr schrieb
hga über September
Der neuste Text am 23.2. 2016 um 21:51:41 Uhr schrieb
Christine über September
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 7.9. 2004 um 15:10:43 Uhr schrieb
biggi über September

am 23.2. 2016 um 21:51:41 Uhr schrieb
Christine über September

am 12.1. 2007 um 12:07:00 Uhr schrieb
Werner über September

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »September«

mcnep schrieb am 9.9. 2005 um 21:04:26 Uhr zu

September

Bewertung: 5 Punkt(e)

Irgendwann an einem Tag im September ist es immer so weit: Du trittst aus der Tür gegen Abend hin und etwas ist anders geworden. Das Licht. Das Licht ist gebrochen, lebkuchengrau, ein vielleicht etwas nasser Asphalt, der um die Gullis herum nach erkaltetem Glühwein riecht und das Blau aus dem Himmel saugt, eine zu übereifriger Dreistigkeit erwachte Lichtreklame für ein halbbankrottes Heizungsgeschäft macht sich bemerkbar, wo gestern noch ein Sommerabend an sein Ende goldete. Du weißt, dass jetzt wieder die Zeit der Daunenpanzer kommen wird, hörst schon das Anbranden der Tütenraschler auf den verzweckten Boulevards der zweiten Ordnung, weißt, dass du jetzt wieder kämpfen musst, den Weg zurück zum Krokus zu finden - in manchen Jahren vielleicht mehr als in anderen. Heute war dieser Tag.

hga schrieb am 6.6. 2001 um 23:03:15 Uhr zu

September

Bewertung: 5 Punkt(e)

Septemberregen -
Von Himmeln her.
Auf meinen Wegen
ein Tränenmeer.

Die Freuden gehen,
die Ernte siegt;
nur Kinder sehen,
was auf mir liegt:

Ich selbst bin's wohl -
und Dunkelheiten
vom nahen Pol,
aus trüben Zeiten.

Ich bin es wohl -
und Einsamkeiten
vom fernen Pol
der alten Zeiten.

Maximilian schrieb am 18.12. 2002 um 12:44:59 Uhr zu

September

Bewertung: 5 Punkt(e)

Einer der dümmsten Sätze innerhalb der an Dummheit nicht gerade armen Rhetorik, die seit dem 11. September 2001 die Medien beherrscht, ist die Behauptung, nichts sei mehr so, wie es einmal war. Und weil dieser Satz so idiotisch ist, wird er ständig nachgeplappert. Fast alles ist in Wahrheit wie zuvor. Die Menschen lieben und hassen einander wie zuvor, täglich verhungern 60.000 Kinder wie zuvor, die Reichen werden, wie zuvor, auf Kosten der Armen ständig reicher.

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