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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.1. 2006 um 14:59:49 Uhr schrieb
ThoR über aufgeilen
Der neuste Text am 14.8. 2025 um 09:49:11 Uhr schrieb
Schmidt über aufgeilen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 22.2. 2011 um 17:09:17 Uhr schrieb
W über aufgeilen

am 30.11. 2023 um 09:51:34 Uhr schrieb
Ludwig über aufgeilen

am 23.2. 2008 um 23:54:34 Uhr schrieb
nessi über aufgeilen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aufgeilen«

Uta schrieb am 15.10. 2017 um 16:12:49 Uhr zu

aufgeilen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Obwohl ich ihn auf der Stelle verführen möchte, gibt er sich nicht mir sondern noch immer seinem Schlaf hin. Meine Finger tasten sich trotzdem über seine erogenen Zonen und veranlassen ihn höchstens zu einem unwirschen Brummen. Sein Körper aber reagiert nach einigen Minuten unübersehbar auf meinen Angriff.

Eine Viertelstunde später ist er schon viel empfänglicher für meine Zuneigung. Er reagiert mit einer kräftigen Morgenlatte ohne dass ihm klar ist, wie sie zustande gekommen ist.

Bald wartet er sehnsüchtig auf meine unsittlichen Berührungen, die ihm von Mal zu Mal mehr unterbewusste Lust bescheren.
Er genießt es, wie ich mit seinem Körper spiele und ihn mir untertanen mache.

Endlich liege ich auf ihm und er spürt meine warme, weiche Haut während ich ihn mir behutsam einverleibe. Erfahrungsgemäß bleibt mir noch eine gemütliche halbe Stunde, bevor er die Initiative ergreift und es hart zur Sache geht.


ZABl schrieb am 7.7. 2007 um 09:47:52 Uhr zu

aufgeilen

Bewertung: 2 Punkt(e)

aufgeilen bedeutet jemanden zu flirten, also ein Versuch zu flirten.
Es kann auch ein Wort sein das bedeutet das der Partner sich wohlfühlt.
Das Pure Gegenteil von aufgeilen gibt es nicht weil das eine Tat ist. Und das Gegenteil ist wenn man das als Adjektiv behandelt: entgeilen!

Uta schrieb am 16.10. 2017 um 10:43:45 Uhr zu

aufgeilen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn er mich hinter sich spürt, beginnt es ganz von alleine. Er weiß, dass ich seinen Körper gleich von seinem T-Shirt befreie. Dann macht mich sein muskulöser Oberkörper an.

Ich fahre seitlich über seine Rippen und merke, wie sein Atem schleller wird. Ein gutes Zeichen. Endlich greife ich von hinten um ihn herum und streichele seine Nippel. Anfangs ganz sanft, später immer kräftiger. Sein Brustkorb hebt und senkt sich immer stärker. Auf Verdacht reichert er schon einmal einen großen Vorrat Sauerstoff an. Gleich wird er ihn brauchen.

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