Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 49, davon 48 (97,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (48,98%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.11. 1999 um 20:37:44 Uhr schrieb
Galaxie über Chemnitz
Der neuste Text am 7.3. 2021 um 12:48:09 Uhr schrieb
Emrys Goldenlaub über Chemnitz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 5.10. 2004 um 21:02:58 Uhr schrieb
Festus über Chemnitz

am 23.9. 2017 um 18:41:23 Uhr schrieb
Christine über Chemnitz

am 13.5. 2020 um 02:01:05 Uhr schrieb
tootsie über Chemnitz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chemnitz«

hga schrieb am 8.4. 2000 um 18:51:03 Uhr zu

Chemnitz

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mir fällt da der CFC ein, der früher ziemlich steif FC Karl-Marx-Stadt hieß.
Ich hoffe übrigens, dass der CFC den Klassenerhalt schafft.

blubb schrieb am 14.11. 2000 um 18:40:57 Uhr zu

Chemnitz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Chemnitz - tja, Claudia kommt aus Chemnitz. Besser gesagt aus einem kleinen Dorf in der Nähe - Harthau, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Wer Claudia ist? Meine ex-Freundin, und an dem »Ex« habe ich heute noch zu knabbern - es war einfach zu schön. Ich denke eigentlich immer noch jeden Tag an sie, und manchmal frage ich mich, ob eine Lobotomie nicht vielleicht das beste wäre...
Also Chemnitz: ich kenne da eigentlich nur den Bahnhof, eine gewisse Litfaßsäule und die Innenstadt. Mein Fazit: bockhäßlich, ein Verbrechen des Realsozialismus.

Galaxie schrieb am 2.11. 1999 um 20:37:44 Uhr zu

Chemnitz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die genialste Stadt aller Zeiten.
Die einzige Metrpole dieser Welt, wo man am Wochenende dasitzt und trotz den besten Absichten absolut nicht weiß, was man machen soll.
Aber trotzdem ist Chemnitz besser als sein Ruf.

Rigorosum schrieb am 12.12. 2003 um 22:40:37 Uhr zu

Chemnitz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es war die sound so vielte Wiederholung, aber ich hielt es so nicht mehr aus. Ich ging in die Küche, holte ein spitzes dünnes Messer aus der Schublade, ging zurück und rief, dass wenn er mir jetzt nicht zuhören würde, dann würde ich mich mit dem Messer schneiden und ihn dazu zwingen. Er drehte den Fernseher Kopfschüttelnd und demonstrativ noch etwas lauter. Und ich schnitt. Längs und nicht quer, erst nicht sehr mutig, dann tiefer, im dritten Ansatz so dass es schon ordentlich blutete. Dann widerte mich das ganze an. Ich mich selber. Als er das Blut trofen sah, stellte er den Fernseher aus. Dann lachte er abfällig. Jetzt wüsste wirklich jeder, dass ich verrückt sei, das könnte man jetzt immer sehen, so eine Narbe, danach würde jeder bei einer Aufnahme zuerst schauen.Sagte er und ging ins Bett. Und ich war still. Von der Situation, von ihm, von mir selbst.

Tom schrieb am 2.9. 2018 um 16:50:28 Uhr zu

Chemnitz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vorerst haben sie sich samt der »Autorin« schon mal der Verblödisierung gebeugt. Wahrscheinlich waren sie das aber schon immer.

💩

Bettina Beispiel schrieb am 2.9. 2018 um 16:25:27 Uhr über
chemnitz
Wird sich trotz erheblicher Widerstände seitens der Bevölkerung irgendwann der Islamisierung beugen.

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