Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 47, davon 47 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (44,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.1. 2001 um 14:05:32 Uhr schrieb
inä über Gedankenhygiene
Der neuste Text am 30.1. 2018 um 06:43:35 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gedankenhygiene
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 7.11. 2003 um 18:22:43 Uhr schrieb
biggi über Gedankenhygiene

am 3.4. 2006 um 00:30:41 Uhr schrieb
buttholesurfer über Gedankenhygiene

am 9.3. 2005 um 23:35:30 Uhr schrieb
pro. über Gedankenhygiene

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedankenhygiene«

toschibar schrieb am 10.5. 2002 um 17:01:38 Uhr zu

Gedankenhygiene

Bewertung: 3 Punkt(e)

Und wenn mal ein paar schmutzige Gedanken dabei sind... macht nix. Jeden Montag gibts bei mir eine Gehirnwäsche und alles strahlt und blitzt wieder wie zuvor.

Mäggi schrieb am 12.8. 2001 um 21:17:36 Uhr zu

Gedankenhygiene

Bewertung: 7 Punkt(e)

so sehr ich meine gedanken auch schrubbe und bade, die kleinen racker reißen sich immer wieder los und suhlen sich im schlamm.

inä schrieb am 4.1. 2001 um 23:12:48 Uhr zu

Gedankenhygiene

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ständig fliegen Gedanken durch meinen Kopf, und ab und zu setzt sich einer fest, wird zu einem richtig gro0en Gedanken, fängt andere Gedanken ein, und baut sich so zu einem Bild auf. Vielleicht ist es ein Traum, vielleicht ist es etwas aus der Vergangenheit, vielleicht wird daraus erst etwas - eine Idee oder .... .
Es kann etwas Schönes oder etwas Schlechtes sein, etwas das motiviert oder etwas, das mich lähmt.
Unter Gedankenhygiene verstehe ich, daß ich mich selber vor Gedanken schütze, die nicht nur für einen Moment, sondern als dicke schwarze, größer werdende Wolke über mich herziehen, ...
vertreibe - wegdenke!

grüntee-trinkerin schrieb am 3.4. 2006 um 00:09:13 Uhr zu

Gedankenhygiene

Bewertung: 1 Punkt(e)

irgendwie klingt das beängstigend, andereseits.. wie praktisch: die ganzen unangenehmen dinge denk ich nicht mehr, also existieren sie nicht mehr zumindest für mich. also menschlichkeitsverlust und dafür ein sorgenfreies leben ... ist das jetzt widerlich oder verlockend?

Jakob schrieb am 2.7. 2001 um 01:17:34 Uhr zu

Gedankenhygiene

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gedankenhygiene wäre unnötig, wenn es keine Gesellschaft gäbe, die für alles Normen schafft.
Der durch und durch Unschuldige würde nur denken, was ihm gefiele.
Solche Jungfräulichkeit aber gibt es nur ohne Gesellschaft und die Existenz eines Menschen nur in Verbindung mit der Gesellschaft.

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