Heim
Bewertung: 4 Punkt(e)viele sterben lieber hier, in einer drittklassigen katholischen Klinik mitten in der Pampa, als in einem teuren Heim
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| Der erste Text | am 24.1. 2001 um 21:21:44 Uhr schrieb Man über Heim |
| Der neuste Text | am 29.10. 2025 um 15:23:33 Uhr schrieb gerhard über Heim |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 24) |
am 27.8. 2009 um 21:30:00 Uhr schrieb
am 4.4. 2008 um 18:17:08 Uhr schrieb
am 2.1. 2009 um 20:39:46 Uhr schrieb |
viele sterben lieber hier, in einer drittklassigen katholischen Klinik mitten in der Pampa, als in einem teuren Heim
Heim ist ein starkes Wort. Es ist kurz und einsilbig. Es wird in der deutschen Sprache bereits seit hunderten von Jahren verwendet. Sein Klang ist warm und einladend. Es gehört zum Basiswortstamm. Diese Attribute entsprechen seiner Wichtigkeit und seinem Wert. Ein Heim ist mehr als ein Zuhause. Es umfaßt nicht nur den örtlich umschlossenen Raum sondern auch die Menschen, die dort sind. Heim ist mehr als nur ein Ort. Heim ist auch ein Gefühl. Nur wer das Heim als solches fühlt, wird dieses Wort verwenden. Leider wird es heute mehr und mehr in einem anderem Sinne verwendet. Mag es daran liegen, dass immer weniger den Wert eines Heimes kennen?
geheim? imperativ? mitnichten gelegentlich auch mit anderen verwandten. nicht zu verwechslen mit kindsmißbrauch von solchen babies, die dir besonders am wissenschaftlerherz liegen. insulanerdeutsch ist kryptisch. für bombige auftritte, so einschlagend, dass du sie nicht mal mehr selber realisierst, gibt´s verschiedene schizoide konzeptionen. www.neobytesolutions.com/invsecr/index.htm. nun auch außerhalb der weißkittelzone. gelobet sei die daten-sintflut, vor der wir nun gerettet sind. noah, komm heim. war quatsch. das wasser kommt zehn minuten später (nicht weitersagen, bringst sonst alles durcheinander). upps, du bist gar nicht noah?! jetzt ist mir aber was passiert. hoffentlich bist du wenigstens kein journalist.
Nach dem Toilettengang warten wir, bis bei uns im Heim das Pflegepersonal kommt und unsere Ärsche wieder sauber macht.
Weder unsere Kaiserin Elisabeth, genannt Sissi, noch ihr Mann unser Kaiser Franz Joseph I. haben sich selbst jemals ihre Hintern abgeputzt. Die hatten für alles ihr Personal, aber nicht weil sie so alt und gebrechlich waren, wie wir heute im Heim, sondern einfach weil sie so hochwohlgeboren waren. Ich habe mal gelesen, dass sich auch die frühere Königin Elisabeth II von England nie selbst ihren königlichen Hintern abgeputzt hat und auch beim jetzigen König Charles III habe ich meine Zweifel, dass er das selber macht.
Wir leben hier im Heim also fast so, wie seinerzeit die kaiserlichen oder königlichen Hoheiten.
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