Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 43 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (34,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 2001 um 21:21:44 Uhr schrieb
Man über Heim
Der neuste Text am 29.10. 2025 um 15:23:33 Uhr schrieb
gerhard über Heim
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 24.6. 2017 um 12:17:00 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Heim

am 12.2. 2004 um 13:53:22 Uhr schrieb
biggi über Heim

am 27.4. 2004 um 18:59:43 Uhr schrieb
biggi über Heim

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heim«

Die Leiche schrieb am 15.7. 2011 um 11:49:18 Uhr zu

Heim

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ursprünglich war »Heim« wohl mal ein Synonym für »zu Hause« und »Heimat« (sic!) - doch seine euphemistische Verwendung für diverse Zwangsanstalten haben es ins Negative verkehrt. »Mach nur so weiter, dann kommst Du noch ins Heimhieß es manchmal in meiner Kinder- und Jugendzeit.

Gwendoline, die Nachtschwester schrieb am 25.1. 2001 um 18:33:59 Uhr zu

Heim

Bewertung: 4 Punkt(e)

viele sterben lieber hier, in einer drittklassigen katholischen Klinik mitten in der Pampa, als in einem teuren Heim

captain.power schrieb am 2.7. 2001 um 18:51:51 Uhr zu

Heim

Bewertung: 3 Punkt(e)

Heim ist ein starkes Wort. Es ist kurz und einsilbig. Es wird in der deutschen Sprache bereits seit hunderten von Jahren verwendet. Sein Klang ist warm und einladend. Es gehört zum Basiswortstamm. Diese Attribute entsprechen seiner Wichtigkeit und seinem Wert. Ein Heim ist mehr als ein Zuhause. Es umfaßt nicht nur den örtlich umschlossenen Raum sondern auch die Menschen, die dort sind. Heim ist mehr als nur ein Ort. Heim ist auch ein Gefühl. Nur wer das Heim als solches fühlt, wird dieses Wort verwenden. Leider wird es heute mehr und mehr in einem anderem Sinne verwendet. Mag es daran liegen, dass immer weniger den Wert eines Heimes kennen?

Gerhard schrieb am 10.1. 2025 um 12:09:04 Uhr zu

Heim

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nach dem Toilettengang warten wir, bis bei uns im Heim das Pflegepersonal kommt und unsere Ärsche wieder sauber macht.

Weder unsere Kaiserin Elisabeth, genannt Sissi, noch ihr Mann unser Kaiser Franz Joseph I. haben sich selbst jemals ihre Hintern abgeputzt. Die hatten für alles ihr Personal, aber nicht weil sie so alt und gebrechlich waren, wie wir heute im Heim, sondern einfach weil sie so hochwohlgeboren waren. Ich habe mal gelesen, dass sich auch die frühere Königin Elisabeth II von England nie selbst ihren königlichen Hintern abgeputzt hat und auch beim jetzigen König Charles III habe ich meine Zweifel, dass er das selber macht.

Wir leben hier im Heim also fast so, wie seinerzeit die kaiserlichen oder königlichen Hoheiten.

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