Spaß
Bewertung: 12 Punkt(e)Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,227 Punkte, 126 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 20.9. 1999 um 13:00:22 Uhr schrieb ancalagon über Spaß |
| Der neuste Text | am 25.7. 2026 um 00:51:14 Uhr schrieb Bobbi über Spaß |
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am 27.10. 2006 um 15:28:12 Uhr schrieb
am 12.4. 2020 um 10:48:34 Uhr schrieb
am 14.1. 2004 um 21:39:16 Uhr schrieb |
Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
Die Jungen
werfen
zum Spaß
mit Steinen
nach Fröschen
Die Frösche
sterben
im Ernst
Wir leben nicht in einer Spaß-Gesellschaft. Es wäre schön, wenn es so wäre. In Wirklichkeit leben wir in einer Streß-Gesellschaft, die verzweifelt versucht, durch eine Überdosis an Spaß den Streß zu verdrängen.
spass verstehen heisst ohne es sich anmerken zu lassen seine gefühle verletzt zu bekommen
wenn ich mich von hinten sehe, weil ich wieder mal mit extremgeschwindigkeit kreisle. dann brauch ich keinen spiegel und bin außer mir. nicht von dieser welt. spaßiger augenblick. dann denke ich, wenn ich mich schon aushalte, bin ich vielleicht doch nicht so schlimm. zumal ich ja sensibel bin und auch nicht jeden gleich toll finde. und ob du´s glaubst oder nich, ich hab mich noch nie allein gelassen. kein einziges mal. ich hock mich allerdings auch nich in jede einöde, um stroh zu gold zu spinnen. muß schon ein elitäres pflaster sein, was ich mir da auf den koffer klebe. einödhausen zum beispiel - das tal der sieben mühlen.
Mit dem Auto fahre ich an einem späten Nachmittag durch ländliches Gebiet und mir ist danach, mit mir selber Spaß zu haben, denn meine Hose wird langsam eng. Ixch stelle das Auto auf einem Walparkplatz ab und laufe in den Wald. Nach 10 Minuten komme ich zu dichtem Unterholz. Mein Herz klopft bis zum Hals, aber ich tue es, ziehe mich splitternackt aus und verstecke meine Kleider im Gebüsch. Dann lauife ich los. Je weiter ich mich von meinen Kleidern entferne, um so erregter werde ich. Mein Schwanz ist steil aufgerichtet und in ihm pocht die Erregung. Nach 15 Minuten komme ich auf einen schmalen Waldweg und dort übermannt es mich und ich onaniere, mitten auf dem Waldweg. Meine Eier schwingen und ich muß zweimal meine Eichel bespeicheln. Die dick geschwollene Nille taucht immer wieder aus der Höhlung meiner Faust auf. Dann läßt die Lust meine Knie zitter und ich spritze mit nach vorn gedrücktem Unterkörprt ab. Zuckende Lust, nasse Wonne »Hmaaaaaaahhhh...aaaahmaaaaahhh!« Schwer atmend nehme ich meine nasse Hand an die Nase und atme den Duft meines Spermas ein, lecke die sämigen Tropfen mit der Zunge auf und dannErnüchterung, brutale Ernüchterung. Hastig und atemlos eile ich die Viertelstund zurück zu meinen Kleidern. Dort überkommt es mich noch einmal und ich onaniere ein zweites Mal, besame noch einmal den Wald. Jede Menge Spaß!
Spass habe ich mit Freunden. Alleine habe ich selten viel Spass. Ich kann mich so schlecht mit mir selbst beschäftigen, wenn man mir nicht was in die Hand gibt...
Wenn wir tatsächlich in einer Spaßgesellschaft leben, dann find ich sie gar nicht lustig
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