Spaß
Bewertung: 11 Punkt(e)Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 250, davon 243 (97,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 67 positiv bewertete (26,80%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,220 Punkte, 125 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 20.9. 1999 um 13:00:22 Uhr schrieb ancalagon über Spaß |
| Der neuste Text | am 19.7. 2024 um 10:18:08 Uhr schrieb Silke über Spaß |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 125) |
am 19.10. 2022 um 19:12:14 Uhr schrieb
am 7.5. 2002 um 13:59:01 Uhr schrieb
am 28.7. 2003 um 23:44:23 Uhr schrieb |
Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
spass verstehen heisst ohne es sich anmerken zu lassen seine gefühle verletzt zu bekommen
N: spaß ist, was ihr draus macht
B: werbekiddie
N: Agenturschlampe!
B: auf der ebene mach ich nicht weiter
N: nö nö, da gehen wir schon weiter. ich finde deinen Anwurf ungerechtfertigter als meinen.
B: Da spricht wohl der neid asylantenkind
N: Ich bin dankbar, daß mich die BUNDESREPUBLIK Deutschland 1979 zu den Ihren genommen hat.
B: verjährt das nicht mal?
Wir leben nicht in einer Spaß-Gesellschaft. Es wäre schön, wenn es so wäre. In Wirklichkeit leben wir in einer Streß-Gesellschaft, die verzweifelt versucht, durch eine Überdosis an Spaß den Streß zu verdrängen.
Mit dem Auto fahre ich an einem späten Nachmittag durch ländliches Gebiet und mir ist danach, mit mir selber Spaß zu haben, denn meine Hose wird langsam eng. Ixch stelle das Auto auf einem Walparkplatz ab und laufe in den Wald. Nach 10 Minuten komme ich zu dichtem Unterholz. Mein Herz klopft bis zum Hals, aber ich tue es, ziehe mich splitternackt aus und verstecke meine Kleider im Gebüsch. Dann lauife ich los. Je weiter ich mich von meinen Kleidern entferne, um so erregter werde ich. Mein Schwanz ist steil aufgerichtet und in ihm pocht die Erregung. Nach 15 Minuten komme ich auf einen schmalen Waldweg und dort übermannt es mich und ich onaniere, mitten auf dem Waldweg. Meine Eier schwingen und ich muß zweimal meine Eichel bespeicheln. Die dick geschwollene Nille taucht immer wieder aus der Höhlung meiner Faust auf. Dann läßt die Lust meine Knie zitter und ich spritze mit nach vorn gedrücktem Unterkörprt ab. Zuckende Lust, nasse Wonne »Hmaaaaaaahhhh...aaaahmaaaaahhh!« Schwer atmend nehme ich meine nasse Hand an die Nase und atme den Duft meines Spermas ein, lecke die sämigen Tropfen mit der Zunge auf und dannErnüchterung, brutale Ernüchterung. Hastig und atemlos eile ich die Viertelstund zurück zu meinen Kleidern. Dort überkommt es mich noch einmal und ich onaniere ein zweites Mal, besame noch einmal den Wald. Jede Menge Spaß!
Durch seinen heiteren, leichten, verspielten Charakter ebnet der Spaß den Zugang zu vielen ernsten oder schweren Inhalten. Arbeit, die Spaß macht, fällt leichter, harte Information wird spaßig aufbereitet leichter verdaulich.
Gleichzeitig verhindert spaßhaftes Herangehen auch, Dinge allzunah an sich herankommen zu lassen oder sich einer Sache »ernsthaft« zu verpflichten. Spaß schafft - ähnlich wie Ironie - Distanz.
Spaß fungiert also gleichzeitig als Zugangsweg aber auch als Barriere zu der Welt die uns umgibt.
spaß ist für menschen mit langeweile und führt unweigerlich zur spaßgesellschaft welche sich den ernsthaften dingen und problemen der zeit entzieht. die ist jedoch gut für uns denn feiernde sind unkritisch und kaufen in massen billigfleisch für ihre feten. unser profit haha
Wenn wir tatsächlich in einer Spaßgesellschaft leben, dann find ich sie gar nicht lustig
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