Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 246, davon 239 (97,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 67 positiv bewertete (27,24%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.9. 1999 um 13:00:22 Uhr schrieb
ancalagon über Spaß
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 22:10:15 Uhr schrieb
Christine über Spaß
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 121)

am 6.7. 2012 um 01:10:58 Uhr schrieb
Humba-Heu über Spaß

am 17.3. 2010 um 23:10:52 Uhr schrieb
Ferdinand über Spaß

am 9.11. 2002 um 22:20:49 Uhr schrieb
Sims über Spaß

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spaß«

Mr. Spenalzo schrieb am 3.2. 2000 um 18:27:14 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 11 Punkt(e)

Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf

ancalagon schrieb am 20.9. 1999 um 13:00:22 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich glaube, dass Spaß einer der wichtigsten Gründe ist, warum wir leben und arbeiten. Das heißt allerdings nicht, dass jeder arbeitet, weil er Spaß daran hat, sondern weil es meistens keinen Spaß macht, ohne Geld dazusitzen. Zumindest weniger Spaß als zu arbeiten. Glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen, nämlich sowohl die, die Spaß an ihrer Arbeit haben, als auch die, die die glücklich damit sind, wenig zu verdienen, weil sie andere Prioritäten setzen. Zum Beispiel macht es auch Spaß, Assoziations-Blaster zu füllen.

Mik schrieb am 22.9. 2000 um 20:25:32 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer nicht mindestens ein mal am Tag gelacht hat, der hat einen Tag verloren.

Nicolas Björn schrieb am 2.8. 2000 um 22:22:06 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 5 Punkt(e)

N: spaß ist, was ihr draus macht

B: werbekiddie

N: Agenturschlampe!

B: auf der ebene mach ich nicht weiter

N: , da gehen wir schon weiter. ich finde deinen Anwurf ungerechtfertigter als meinen.

B: Da spricht wohl der neid asylantenkind

N: Ich bin dankbar, daß mich die BUNDESREPUBLIK Deutschland 1979 zu den Ihren genommen hat.

B: verjährt das nicht mal?

Metzgervereinigung schrieb am 2.2. 2000 um 21:31:50 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 5 Punkt(e)

spaß ist für menschen mit langeweile und führt unweigerlich zur spaßgesellschaft welche sich den ernsthaften dingen und problemen der zeit entzieht. die ist jedoch gut für uns denn feiernde sind unkritisch und kaufen in massen billigfleisch für ihre feten. unser profit haha

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 08:44:00 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wir leben nicht in einer Spaß-Gesellschaft. Es wäre schön, wenn es so wäre. In Wirklichkeit leben wir in einer Streß-Gesellschaft, die verzweifelt versucht, durch eine Überdosis an Spaß den Streß zu verdrängen.

Kaferlo schrieb am 23.2. 2007 um 14:15:16 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 1 Punkt(e)

Spaß ist eine im Deutschen seit dem 16./17. Jahrhundert belegte Substantivbildung aus dem italienischen spasso (Zerstreuung, Zeitvertreib, Vergnügen). Das Wort wurde, angelehnt an das italienische Original, zunächst auch als Spasso geschrieben. Heute wird mit etwas macht Spaß eine Tätigkeit beschrieben, die gerne gemacht wird, die Freude bereitet. Mit jemandem einen Spaß treiben bezeichnet, dass dieser Person ein Streich gespielt wird. Der Spaß ist eine Äußerung über die gelacht werden kann, ja soll, und gilt als Bestandteil des Humors. Das Wort wird auch synonym zu Jux, Scherz und Witz verwendet. Zugehörige Adjektive sind spaßig und spaßhaft. Als Gegenbegriff gilt der Ernst.

Jonan schrieb am 22.10. 2006 um 15:32:59 Uhr zu

Spaß

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mit dem Auto fahre ich an einem späten Nachmittag durch ländliches Gebiet und mir ist danach, mit mir selber Spaß zu haben, denn meine Hose wird langsam eng. Ixch stelle das Auto auf einem Walparkplatz ab und laufe in den Wald. Nach 10 Minuten komme ich zu dichtem Unterholz. Mein Herz klopft bis zum Hals, aber ich tue es, ziehe mich splitternackt aus und verstecke meine Kleider im Gebüsch. Dann lauife ich los. Je weiter ich mich von meinen Kleidern entferne, um so erregter werde ich. Mein Schwanz ist steil aufgerichtet und in ihm pocht die Erregung. Nach 15 Minuten komme ich auf einen schmalen Waldweg und dort übermannt es mich und ich onaniere, mitten auf dem Waldweg. Meine Eier schwingen und ich muß zweimal meine Eichel bespeicheln. Die dick geschwollene Nille taucht immer wieder aus der Höhlung meiner Faust auf. Dann läßt die Lust meine Knie zitter und ich spritze mit nach vorn gedrücktem Unterkörprt ab. Zuckende Lust, nasse Wonne »Hmaaaaaaahhhh...aaaahmaaaaahhh!« Schwer atmend nehme ich meine nasse Hand an die Nase und atme den Duft meines Spermas ein, lecke die sämigen Tropfen mit der Zunge auf und dannErnüchterung, brutale Ernüchterung. Hastig und atemlos eile ich die Viertelstund zurück zu meinen Kleidern. Dort überkommt es mich noch einmal und ich onaniere ein zweites Mal, besame noch einmal den Wald. Jede Menge Spaß!

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