Spaß
Bewertung: 11 Punkt(e)Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 250, davon 243 (97,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 67 positiv bewertete (26,80%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 164 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,220 Punkte, 125 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 20.9. 1999 um 13:00:22 Uhr schrieb ancalagon über Spaß |
| Der neuste Text | am 19.7. 2024 um 10:18:08 Uhr schrieb Silke über Spaß |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 125) |
am 30.1. 2004 um 22:03:18 Uhr schrieb
am 6.1. 2006 um 19:30:28 Uhr schrieb
am 10.11. 2005 um 13:07:22 Uhr schrieb |
Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
N: spaß ist, was ihr draus macht
B: werbekiddie
N: Agenturschlampe!
B: auf der ebene mach ich nicht weiter
N: nö nö, da gehen wir schon weiter. ich finde deinen Anwurf ungerechtfertigter als meinen.
B: Da spricht wohl der neid asylantenkind
N: Ich bin dankbar, daß mich die BUNDESREPUBLIK Deutschland 1979 zu den Ihren genommen hat.
B: verjährt das nicht mal?
Spass habe ich mit Freunden. Alleine habe ich selten viel Spass. Ich kann mich so schlecht mit mir selbst beschäftigen, wenn man mir nicht was in die Hand gibt...
Ich glaube, dass Spaß einer der wichtigsten Gründe ist, warum wir leben und arbeiten. Das heißt allerdings nicht, dass jeder arbeitet, weil er Spaß daran hat, sondern weil es meistens keinen Spaß macht, ohne Geld dazusitzen. Zumindest weniger Spaß als zu arbeiten. Glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen, nämlich sowohl die, die Spaß an ihrer Arbeit haben, als auch die, die die glücklich damit sind, wenig zu verdienen, weil sie andere Prioritäten setzen. Zum Beispiel macht es auch Spaß, Assoziations-Blaster zu füllen.
spaß ist für menschen mit langeweile und führt unweigerlich zur spaßgesellschaft welche sich den ernsthaften dingen und problemen der zeit entzieht. die ist jedoch gut für uns denn feiernde sind unkritisch und kaufen in massen billigfleisch für ihre feten. unser profit haha
wenn ich mich von hinten sehe, weil ich wieder mal mit extremgeschwindigkeit kreisle. dann brauch ich keinen spiegel und bin außer mir. nicht von dieser welt. spaßiger augenblick. dann denke ich, wenn ich mich schon aushalte, bin ich vielleicht doch nicht so schlimm. zumal ich ja sensibel bin und auch nicht jeden gleich toll finde. und ob du´s glaubst oder nich, ich hab mich noch nie allein gelassen. kein einziges mal. ich hock mich allerdings auch nich in jede einöde, um stroh zu gold zu spinnen. muß schon ein elitäres pflaster sein, was ich mir da auf den koffer klebe. einödhausen zum beispiel - das tal der sieben mühlen.
»Dies bezüglich können wir viel von Ihnen lernen, bin ich mir ganz sicher! Man kann nicht überall «Experte» sein.«
Pendant zu »Steh auf und mach Kaffee, oder kannst du das auch nicht?«
»Ihre Stärken liegen auf einem anderen Gebiet.«
»Vielen Dank in vielerlei Hinsicht.«
Es gibt Scheiß-Sätze. Frag mich, warum ich mich bei diesem »Hau ab!« jedesmal so ärgere. Und ich sag dir, ich weiß es nicht.
»Organisieren Sie Ihr Denken!«
Manche Anweisung ist auf den ersten Blick echt idiotisch. Grad, wenn ich schau, wer sie gibt. Naja, Projektion und Leidensdruck ist nicht alles, aber fast alles. Auf den ersten Blick eben. Ich versuche instinktnah zu bleiben. Auch ein Ordnungskriterium. Mal sehen, wohin´s führt.
meine Mutter beschwert sich immer darüber daß alle Leute nur noch Spaß haben und keiner mehr Freude empfindet.
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