Spaß
Bewertung: 11 Punkt(e)Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 250, davon 243 (97,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 67 positiv bewertete (26,80%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 164 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,220 Punkte, 125 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 20.9. 1999 um 13:00:22 Uhr schrieb ancalagon über Spaß |
| Der neuste Text | am 19.7. 2024 um 10:18:08 Uhr schrieb Silke über Spaß |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 125) |
am 3.8. 2011 um 12:15:34 Uhr schrieb
am 7.4. 2003 um 00:07:57 Uhr schrieb
am 1.2. 2019 um 10:12:09 Uhr schrieb |
Eine ehemalige Kollegin hat in ihrem aktiven Wortschatz das schöne Wort »bespaßen«: »Ruf' doch mal Petra an und bespaß' die ein bisschen - die Arme ist krank und freut sich über jeden Anruf.«
Spaß ist eine wirtschaftliche Formel geworden die mehrwertträchtig vom Denken ablenkt. Spaß ist eine Begründung für nie erwachsen werden. Spaß haben ist gesellschaftlich antirevolutionär!
spaß ist für menschen mit langeweile und führt unweigerlich zur spaßgesellschaft welche sich den ernsthaften dingen und problemen der zeit entzieht. die ist jedoch gut für uns denn feiernde sind unkritisch und kaufen in massen billigfleisch für ihre feten. unser profit haha
Wenn wir tatsächlich in einer Spaßgesellschaft leben, dann find ich sie gar nicht lustig
Spass habe ich mit Freunden. Alleine habe ich selten viel Spass. Ich kann mich so schlecht mit mir selbst beschäftigen, wenn man mir nicht was in die Hand gibt...
Mit dem Auto fahre ich an einem späten Nachmittag durch ländliches Gebiet und mir ist danach, mit mir selber Spaß zu haben, denn meine Hose wird langsam eng. Ixch stelle das Auto auf einem Walparkplatz ab und laufe in den Wald. Nach 10 Minuten komme ich zu dichtem Unterholz. Mein Herz klopft bis zum Hals, aber ich tue es, ziehe mich splitternackt aus und verstecke meine Kleider im Gebüsch. Dann lauife ich los. Je weiter ich mich von meinen Kleidern entferne, um so erregter werde ich. Mein Schwanz ist steil aufgerichtet und in ihm pocht die Erregung. Nach 15 Minuten komme ich auf einen schmalen Waldweg und dort übermannt es mich und ich onaniere, mitten auf dem Waldweg. Meine Eier schwingen und ich muß zweimal meine Eichel bespeicheln. Die dick geschwollene Nille taucht immer wieder aus der Höhlung meiner Faust auf. Dann läßt die Lust meine Knie zitter und ich spritze mit nach vorn gedrücktem Unterkörprt ab. Zuckende Lust, nasse Wonne »Hmaaaaaaahhhh...aaaahmaaaaahhh!« Schwer atmend nehme ich meine nasse Hand an die Nase und atme den Duft meines Spermas ein, lecke die sämigen Tropfen mit der Zunge auf und dannErnüchterung, brutale Ernüchterung. Hastig und atemlos eile ich die Viertelstund zurück zu meinen Kleidern. Dort überkommt es mich noch einmal und ich onaniere ein zweites Mal, besame noch einmal den Wald. Jede Menge Spaß!
Ich glaube, dass Spaß einer der wichtigsten Gründe ist, warum wir leben und arbeiten. Das heißt allerdings nicht, dass jeder arbeitet, weil er Spaß daran hat, sondern weil es meistens keinen Spaß macht, ohne Geld dazusitzen. Zumindest weniger Spaß als zu arbeiten. Glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen, nämlich sowohl die, die Spaß an ihrer Arbeit haben, als auch die, die die glücklich damit sind, wenig zu verdienen, weil sie andere Prioritäten setzen. Zum Beispiel macht es auch Spaß, Assoziations-Blaster zu füllen.
hast du´s dir schon mal irgenwo verspaßt? upps. diplomatisch gesagt: vertrackte scheiße. wirtschaftlich gesehen manchmal schon vorm zahltag das knock out. jedenfalls hat mich noch nie jemand dafür bezahlt. warum eigentlich nicht? ich versteh das nich, immer diese phobie vor negativen suggestionen. wann wird diese welt endlich erwachsen und begreift, dass sie am ende ist, was sie ist. nämlich nicht mehr und nicht weniger als meine bühne. und ich bin heute tragisch. also komm mir nicht zu nahe, wenn du´s dir nicht mit mir verspaßen willst. du welt, du.
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