Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (48,72%)
Durchschnittliche Textlänge 282 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,667 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.3. 2001 um 15:42:05 Uhr schrieb
hei+co über schnittstelle
Der neuste Text am 22.2. 2019 um 12:45:08 Uhr schrieb
Benjamin Beispiel über schnittstelle
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 26.9. 2005 um 23:19:09 Uhr schrieb
marc über schnittstelle

am 19.1. 2004 um 20:13:07 Uhr schrieb
biggi über schnittstelle

am 18.6. 2004 um 18:58:04 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über schnittstelle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schnittstelle«

hei+co schrieb am 24.3. 2001 um 15:42:05 Uhr zu

schnittstelle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vorübung: Ausschneiden und Zusammensetzen von Textteilen (Cut & Paste), 1920
nimm eine zeitung. nimm eine schere. suche einen artikel aus von der länge des gedichts, das du machen willst. schneide ihn aus. dann schneide jedes seiner wörter aus und tue es in einen beutel. schüttele ihn. dann nimm einen ausschnitt nach dem anderen heraus und schreibe ihn ab. das gedicht wird sein wie du.“ (Tristan Tzara)
Nach dieser simplen Gebrauchsanweisung kann freilich jedermann leicht selbst Literatur herstellen. Und doch fordert ein solcher Appell, selbst ein Gedicht nach dadaistischer Manier zu erzeugen, vom Leser das Unmögliche: Nämlich aus der passiven, teils quälenden, bisweilen aber auch lustvollen Lese-Aktivität auf die Seite der Produzenten zu wechseln, auf die 'andere Seite' des Textes. Aber was so einfach erscheint, stößt doch auf ungeahnte Hürden auf dem Wege des Textes vom Leser in die literarische Produktion.

Lichtenberg schrieb am 24.3. 2001 um 15:47:53 Uhr zu

schnittstelle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die verlockenden Versprechungen avantgardistischer Literatur auf eine wie auch immer geartete Mitautorenschaft der LeserInnen werden im falschen Medium ausgesprochen. Sie sind und bleiben Literatur, können kein 'ausführbares Programm', keine kulturelle Praxis werden, weil die gesellschaftlichen und kulturellen Produktions- und Rezeptionsformen derartige Überschreitungen verhindern. Das Ausschneiden von Wörtern aus einem beliebigen Zeichenvorrat ist und bleibt eben nur die Verlängerung eines selektiven Rezeptionsprozesses, des ‚Crossreadings‘, das durch das Zeitungslayout mit seiner simultanen Präsentation verschiedenster unzusammenhängender Materialien geradezu herausgefordert wird.
Man muss sich vorstellen, das Lesen geschehe in einem öffentlichen Blatte, worin sowohl politische, als gelehrte Neuigkeiten, Avertissements von allerlei Art u.s.w. anzutreffen sind: der Druck jeder Seite sei in zwei oder mehrere Columnen geteilt und man lese die Seiten quer durch, aus einer Columne in die andere.“ (Lichtenberg)

wauz schrieb am 15.7. 2001 um 22:47:06 Uhr zu

schnittstelle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der alte Enzo, der wegen seinem Unfall nur noch als Materialholer arbeiten konnte, entpuppte sich als die einzig funktionierende Schnittstelle zwischen Produktionsplanung und Materialbeschaffung, weil er im Meisterbüro rechtzeitig erfuhr, was die im Lager zu beschaffen hatten. Wenn Enzo mal fehlte, ging nix mehr, wenn der Meister krank war, lief es besser.

Mäggi schrieb am 30.11. 2001 um 01:32:48 Uhr zu

schnittstelle

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 139

Auf unserer Dessous-Party zeigen wir G-Strings und Plug-In-Strings. Um Superstrings werden wir uns kümmern! Kurz für Eierkocher Mit Knödel läßt sich gut pamben. <SCHADENFREUDE>
Hehehe...
</SCHADENFREUDE>

Also, mal im Ernst: lieber 4-Minuten-Meister als 34-Spieltage-minus-2-Minuten-Meister Schnodder Wer weiß, welcher Baum in seinem Garten stand? 1000 was? 1000 mal berührt, 1000 mal ist nix passiert? 1000 und eine Geschichten? 1000 Euro auf'n Kopp hauen? 1000 Schläge auf den
Hinterkopf fördern das Denkvermögen? 1000 ist doch irgendwie 'ne hohle Zahl. leider kann ich das von dir nicht behaupten, du kleiner drohender Abschreiber. Eine schöne Tasse heiße Schokolade, dampfend und süß. Los, rüber in die Küche. Douglas Hofstadter (Autor von »Gödel, Escher, Bach«) brachte den Selbstbezug in Murphys Gesetz, mit der Variante

Hofstadters Gesetz:
»Es dauert länger, als man eigentlich plant, selbst wenn man Hofstadters Gesetz berücksichtigt.« Vorname Douglas R.

Schrieb Gödel, Escher, Bach.

Oder auch Gödel-Escher-Bach
In jeglicher Schreibweise sicher sinnvolle Stichworte für den Blaster. Maurits Cornelis Escher entdeckte als Künstler fraktale flächenfüllende Muster, bevor die Mathematik dies tat. Hätte er nur einige Jahre
länger gelebt, so hätte er noch mitbekommen, wie die Mathematiker mit Computern ganz ähnliche Grafiken zauberten wie er selbst von
Hand. Fraktale Zoomen auf dem Commodore 64. Das war wie eine Expedition in unbekannte Dimensionen. Jeder Vergrößerungsschritt hat
Stunden gedauert, aber das Ergebnis war immer wieder etwas unglaublich Faszinierendes. gott ist unglaublich Spider äußerte sich wie folgt über
Unterbewußtsein
Ein Unterbewußtsein existiert definitiv nicht.

Bei dir vielleicht. ;-)
Ich habe eins. Dem Dativ ist defenitiv Imperfekt! Habermas sollte Labermas heißen! Jednfalls hat er mehr Gewäsch, als wirklich Substanzielles von sich gegeben. Wenn man mal über
die von ihm zitierten antiken Philosophen nachrecherchiert, stellt man fest, dass sie von miteinnader unvereinbaren Axiomen
ausgingen und der tut so, als wären sie kompatibel! Gefälligkeitslaberei, mit einer Rosine für jeden, der nach Bestätigung seiner
Vorurteile sucht. Wenn die Schnittstellen meiner Realität kompatibel zu den Schnittstellen der allgemein akzeptierten sozialen Realität sind, gelte ich als
normal. die gestrichelte Linie an der Seite mit der kleinen Schere dran

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