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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.8. 2001 um 00:19:33 Uhr schrieb
wildalf über Geschichtsbuch
Der neuste Text am 13.9. 2010 um 07:31:58 Uhr schrieb
Hotte über Geschichtsbuch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 30.1. 2003 um 11:16:48 Uhr schrieb
Drachenelfe über Geschichtsbuch

am 13.9. 2010 um 07:31:58 Uhr schrieb
Hotte über Geschichtsbuch

am 29.3. 2005 um 04:45:06 Uhr schrieb
das Bing! über Geschichtsbuch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geschichtsbuch«

mcnep schrieb am 23.11. 2002 um 15:24:22 Uhr zu

Geschichtsbuch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Völliger Blödsinn ist m.E. die chronologische Vorgehensweise im Geschichtsunterricht. Bei mir war es damals so, daß wir in der 5 mit der Steinzeit anfingen, spätestens ab der Quinta bei den alten Griechen rumkrebsten, irgendwann in der Pubertät bei der französischen Revolution herumschwärmten, etwa in der Obertertia ein Jahr mit preußischer Landreform und Weberaufständen zerredeten und, inzwischen abgestumpft, in der 10ten bei Auschwitz und dem Godesberger Programm landeten, ab der Oberstufe gingen dann die letzten 150 Jahre wieder von vorne los. Ganz abgesehen von der unsäglichen Fixiertheit auf die Kulturen Europas und Nordamerikas (mindestens 2 Jahre Preußen durchgekaut, das sagt doch schon alles) trug dieser schematische Aufbau nur wenig zu einer Stärkung des historischen Bewußtseins bei, weil man die Grundlagen einer Kultur meist schon im nächsten Halbjahr wieder als abgetan im Schrank verstaut hatte. Besser als kleine, heilsame Schocktherapie bei den kleinen Ströpsen mit den Konsequenzen der Nürnberger Rassegesetze beginnen, anschließend deren mittelalterliche Vorläufer zum Exkurs durch das dunkle Zeitalter nutzen, die pubertierenden Herzen durch (Un)Maß und (Un)Zucht des alten Roms affirmieren, dem erwachenden Verstand die Kulturen Asiens und Afrikas nahelegen, und zu guter Letzt in fliegendem Wechsel zwischen Nachkriegsordnung, Politeia und palöoanthropologischen Grundlagen hinund herswitchen.Chronolineares Denken hilft den jungen Menschen in einer Zeit der geforderten Flexibilität nicht weiter.

wildalf schrieb am 15.8. 2001 um 00:19:33 Uhr zu

Geschichtsbuch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Warum stehen in Geschichtsbüchern eigentlich fast nur die Abmurksereien?
Wir haben doch andere Errungenschaften zu verzeichnen!
Etwa die 0190-Nummer oder das Klopapier! Und die Fernbedienung und das Kartoffelschälmesser! Wir haben den e-commerce und die Kindersperre!

Aber steht so etwas in den Geschichtsbüchern?

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