Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (30,77%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2005 um 17:46:03 Uhr schrieb
mcnep über Kleist
Der neuste Text am 13.1. 2026 um 14:25:30 Uhr schrieb
Gerhard über Kleist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 6.2. 2005 um 19:55:24 Uhr schrieb
Höflich über Kleist

am 13.1. 2026 um 14:25:30 Uhr schrieb
Gerhard über Kleist

am 27.1. 2019 um 11:54:00 Uhr schrieb
Riesenradschläger über Kleist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kleist«

Ein Kleist-Liebender schrieb am 6.2. 2005 um 18:33:07 Uhr zu

Kleist

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Über das Marionettentheater« ist unter vielen guten einer seiner schönsten Texte.
Und der Text »Über das allmähliche Verfertigen der Gedanken beim Reden« überwältigt schon in der Überschrift.
Ob die Idee, um ins Paradies zurückzukehren, noch einmal vom Baum der Erkenntnis zu essen, auch von ihm stammt, oder von Kafka, bin ich gerade zu faul zu recherchieren - jedenfalls könnte sie gut von ihm sein.
Dass er sehr viel unglücklich, und nicht zuletzt auch ganz unglücklich schwul war (wiewohl er es vielleicht nie lebte), hat sein Leben geprägt.
Erotische Freundesliebe ist dabei wahrscheinlich der bessere Begriff für das, was er empfand. Der Brief
(# 86) an seinen adeligen Freund Ernst von Pfuel vom 07. Januar 1805 ist ein berühmt gewordener Liebesbrief der Weltliteratur.
Seine immer nur scheiternde hoch hysterische Frauenliebe mag ein Ausbruchsversuch aus seinem Dilemma gewesen sein.

mcnep schrieb am 6.2. 2005 um 17:46:03 Uhr zu

Kleist

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich weiß nicht, was mich immer so zu den Problemnaturen in der Literatur zieht, jedenfalls ist Kleist - Heinrich, der Ankreonten–Ewald war ein älterer Vorfahre - für mich eine der faszinierendsten Gestalten der Goethezeit. Dabei ist es nicht einmal so, daß ich sein Werk in Gänze gelesen hätte, ich bin ein ausgesprochener Lesemuffel, was Dramen anbetrifft, doch allein seine Novellen und Anekdoten in ihrer verknappten und doch so anschaulichen Erzählweise machen ihn mir sympathisch. Nimmt man noch die dramatische Vita hinzu, etwa die lebenslange, vielleicht etwas zu enge Bindung an seine Schwester Ulrike, seine Glücklosigkeit in so vielen Bereichen des Lebens, nicht zuletzt, was die von ihm noch zu beobachtende Resonanz seines Werks betrifft und natürlich über allem dieser zugleich fast überirdisch und doch so klar gewählt erscheinende Doppelselbstmord, wird mir aber klar, daß mein Interesse an ihm zahlreiche außerliterarische Gründe hat, die man eher der Yellow Press des Feuilletons zuordnen kann.

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