Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 10 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.7. 2002 um 18:31:38 Uhr schrieb
hei+co über kunstsollwas
Der neuste Text am 22.8. 2021 um 21:19:25 Uhr schrieb
Christine über kunstsollwas
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 22.8. 2021 um 21:19:25 Uhr schrieb
Christine über kunstsollwas

am 11.6. 2014 um 19:32:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über kunstsollwas

am 16.3. 2014 um 20:32:32 Uhr schrieb
Wasünigrün über kunstsollwas

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kunstsollwas«

Zabuda(Mittwochsabends) schrieb am 14.11. 2002 um 00:35:03 Uhr zu

kunstsollwas

Bewertung: 1 Punkt(e)

In etwa mir gefallen.Das tut sogar ziemlich vieles,etwa alles von MaxErnst,der ein doppelt-gekoppeltes Stichwort wert wäre,um mal drauf zurückzukommen,Dadamax wär natürlich auch Okay,und doch Kunst soll allgemein hin nur den Menschen gefallen,denen man zutraut,sie nicht nur zu mögen,weil sie als Kunst deklarierbar ist,sondern,das Dekorative mit dem Unmöglichen vereinigt.In etwa Rechtfertigung von dem,was ich mache jetzt,aber naja.

hei+co schrieb am 6.7. 2002 um 18:31:38 Uhr zu

kunstsollwas

Bewertung: 1 Punkt(e)

kunst ist verben und missbraucht von den politischen bewegungen und der systemtheorie: betriebssystem kunst zur sozial-arbeit ...
die ironie der netzkunst koennte diese systeme vielleicht wieder sprengen ...
Was sich momentan in den netzdiskursen und netz-theorien ereignet, verkürzt vielleicht als ein Umschwenken vonteils kritischen - Gesellschafts-theorien ,
subversiven Soziologien des Netzes oder begeisterten künstlerisch-aktivistischen Manifesten der ersten Stunde … (also all das, was man im Netz selbst eine zeitlang als NETZKRITIK bezeichnet hatte) auf SYSTEMTHEORIE, hat der kunst.diskurs schon in den 60er und 70er Jahren als Praxis hinter sich gebracht, mit einer Wiederauflage des cultural-studies-Booms in den 90er Jahren hat es der Begriff des »Betriebssystems Kunst« dann sogar zu einem Leit-Paradigma gebracht, eine Tendenz die dann bekanntlicherweise spätestens mit der entsprechenden Kunstforums-Sondernummer zum Abschluss gekommen ist.

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